Gemeinde:

Zeitkategorie: 17. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Das ostseitige Fresko wurde 1969 beim Abriß eines Plumpsklos entdeckt (zu dieser Zeit wurde die Landwirtschaft aufgegeben und die Meierei komplett renoviert), das westseitige wurde daraufhin gezielt gesucht. In den 1970er Jahren wurden beide Fresken von Landesrestaurator Gehzi renoviert. Vermuteter Ursprung der Bilder: Ende des 17. Jahrhunderts dürften die Freskomaler der St. Antonius-Kapelle zu Söllheim in der Meierei einquartiert worden sein und als Dank dafür die beiden Bilder gemalt haben. Diese Vermutung wird insbesonders durch die große Ähnlichkeit der Wandbilder und der Fresken in der Kapelle genährt.

Beschreibung:

An der Ost- und Westseite der Meierei des Schlosses Söllheim finden sich 2 Wandmalereien mit kunstvollen Darstellungen zweier Ereignisse rund um die Geburt Christi.

Details

Gemeindename Hallwang
Gemeindekennzahl 50316
Ortsübliche Bezeichnung Wandbilder an der Meierei Söllheim
Objektkategorie 3200 ( Fassadenornamentik (gemalt oder stukkiert) | | )

Katastralgemeinde Hallwang I -- GEM Hallwang
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 2472
Ortschafts- bzw. Ortsteil Söllheim
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Söllheim 2
Längengrad
Breitengrad

Tirol: denkmalgeschützt

Höhe (m) 1
gemessen od. geschätzt
Breite (m) 2
gemessen od. geschätzt
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt

Zustandsklassifizierung
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) An der Ost- und Westseite der Meierei des Schlosses Söllheim finden sich 2 Wandmalereien mit kunstvollen Darstellungen zweier Ereignisse rund um die Geburt Christi.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details An der Ostseite des Gebäudes ist die „Anbetung durch die Könige“ und an der Westseite die „Anbetung durch die Hirten“ dargestellt.

Zeitkategorie 17. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das ostseitige Fresko wurde 1969 beim Abriß eines Plumpsklos entdeckt (zu dieser Zeit wurde die Landwirtschaft aufgegeben und die Meierei komplett renoviert), das westseitige wurde daraufhin gezielt gesucht. In den 1970er Jahren wurden beide Fresken von Landesrestaurator Gehzi renoviert. Vermuteter Ursprung der Bilder: Ende des 17. Jahrhunderts dürften die Freskomaler der St. Antonius-Kapelle zu Söllheim in der Meierei einquartiert worden sein und als Dank dafür die beiden Bilder gemalt haben. Diese Vermutung wird insbesonders durch die große Ähnlichkeit der Wandbilder und der Fresken in der Kapelle genährt.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit Mag. Johannes Gruchmann-Bernau

Datum der Erfassung 1970-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 1970-01-01
letzter Bearbeiter

Standort

Kommentare

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Rossöden

Eventuell handelt es sich um eine Kombination aus den Worten "Ross" für Pferd und "öden" ("Öd") für brachliegend.

Harald10. 03. 2016

Einladung auf die Schallaburg

Alle Sanierungs-Willigen Marterlianer/innen sind herzlich eingeladen einen Tag auf der Schallaburg zu verbringen.

registrierterbenutzer22. 09. 2015

RE: RE: xdcfvnm

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Salome08. 05. 2015

xdcfvnm

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red_kuf_tex92319. 03. 2015

RE: RE: RE: titel B

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razawa02. 01. 2015

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Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.

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