Friedensmuttergottes

Religiöse KleindenkmälerBildstöcke

Gemeinde: Elsbethen

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert

Chronik:

Ursprungsdaten sind keine bekannt. Vermutlich wurde die Figurensäule gegen Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts angefertigt. Bis ca. 1972 stand die Säule im Gebiet des Josefsheimes, am Rande der sogenannten Klosterwiese, am Weg zum Klausbach. Der Zeitpunkt der Aufstellung ist nicht bekannt. Vermutlich wurde sie aber zwischen den beiden Weltkriegen aufgestellt, da zu dieser Zeit um Frieden gebetet wurde.

Beschreibung:

Im Garten von St. Ursula, zwischen Schießstandstraße und der Gemeindegrenze zu Salzburg steht die Figurensäule „Königin des Friedens“ auf einem ein Meter hohen, abgefasten Sockel aus Stein. Die Statue aus Sandstein, wird von einem einfachen, nach vorne offenen Holzkasten gegen Wettereinflüsse geschützt. Die Muttergottes und das Jesuskind sind gekrönt. Maria trägt das Jesuskind auf ihrem rechten Arm. Das Kind hält in der rechten Hand die Weltkugel.

Details

Gemeindename Elsbethen
Gemeindekennzahl 50309
Ortsübliche Bezeichnung Friedensmuttergottes
Objektkategorie 1530 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | )

Katastralgemeinde Aigen II -- GEM Elsbethen
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 919/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Glasenbach
Straße und Hausnummer bzw. Flurname
Längengrad 13.087092
Breitengrad 47.77237

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1.3
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.45
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.35
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Im Garten von St. Ursula, zwischen Schießstandstraße und der Gemeindegrenze zu Salzburg steht die Figurensäule „Königin des Friedens“ auf einem ein Meter hohen, abgefasten Sockel aus Stein. Die Statue aus Sandstein, wird von einem einfachen, nach vorne offenen Holzkasten gegen Wettereinflüsse geschützt. Die Muttergottes und das Jesuskind sind gekrönt. Maria trägt das Jesuskind auf ihrem rechten Arm. Das Kind hält in der rechten Hand die Weltkugel.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Ursprungsdaten sind keine bekannt. Vermutlich wurde die Figurensäule gegen Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts angefertigt. Bis ca. 1972 stand die Säule im Gebiet des Josefsheimes, am Rande der sogenannten Klosterwiese, am Weg zum Klausbach. Der Zeitpunkt der Aufstellung ist nicht bekannt. Vermutlich wurde sie aber zwischen den beiden Weltkriegen aufgestellt, da zu dieser Zeit um Frieden gebetet wurde.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit Anton Schwarz,Hausmeister der Ursulinen

Ingrid Thaler
Datum der Erfassung 2003-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2003-01-01
letzter Bearbeiter Ingrid Thaler

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.