Grenzstein zum Klostergarten

RechtsdenkmälerHistorische Grenzsteine

Gemeinde: Maria Taferl

Zeitkategorie: 18. Jahrhundert

Chronik:

Dieser markante Grenzstein stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Zeit von Kaiserin Maria Theresia.

Auch in der heutigen Zeit dienen solche historischen Grenzsteine als wesentliche Orientierungspunkte zur Bestimmung physischer Grenzen und fungieren als stille Zeugen vergangener Epochen. Diese Objekte, die häufig aus Granit oder gepressten Steinmaterialien bestehen - werden zur dauerhaften Markierung von Grenzverläufen genutzt.

Sie stellen bedeutende Fixpunkte in der Landschaft dar und dürfen unter keinen Umständen verschoben, entfernt, andersfarbig gestaltet oder beschädigt werden.

Beschreibung:

Ein historischer Grenzstein aus Granit befindet sich unmittelbar außerhalb der physischen Abgrenzung des gepflegten Klostergartens von Maria Taferl und steht in direktem Kontakt mit dessen Ummauerung.

Dieser stumme Zeuge der Grenzmarkierung trägt zudem eine Inschrift, welche die Initialen H. .... P. sowie die Jahreszahl 17 ... aufweist -muss noch geforscht werden!

Vielleicht besteht hier ein Zusammenhang mit dem ursprünglichen Friedhof.

Details

Gemeindename Maria Taferl
Gemeindekennzahl 31523
Ortsübliche Bezeichnung Grenzstein zum Klostergarten
Objektkategorie 1320 ( Rechtsdenkmäler | Historische Grenzsteine | )

Katastralgemeinde Maria Taferl -- GEM Maria Taferl
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 5/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Nebst - Klostergarten
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Übergang vom Klostergarten mit Blick zum Korneuburger Kreuz
Längengrad 15.1544532
Breitengrad 48.2250148

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 0.6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.25
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Ein historischer Grenzstein aus Granit befindet sich unmittelbar außerhalb der physischen Abgrenzung des gepflegten Klostergartens von Maria Taferl und steht in direktem Kontakt mit dessen Ummauerung.

Dieser stumme Zeuge der Grenzmarkierung trägt zudem eine Inschrift, welche die Initialen H. .... P. sowie die Jahreszahl 17 ... aufweist -muss noch geforscht werden!

Vielleicht besteht hier ein Zusammenhang mit dem ursprünglichen Friedhof.

Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 18. Jahrhundert
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Dieser markante Grenzstein stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Zeit von Kaiserin Maria Theresia.

Auch in der heutigen Zeit dienen solche historischen Grenzsteine als wesentliche Orientierungspunkte zur Bestimmung physischer Grenzen und fungieren als stille Zeugen vergangener Epochen. Diese Objekte, die häufig aus Granit oder gepressten Steinmaterialien bestehen - werden zur dauerhaften Markierung von Grenzverläufen genutzt.

Sie stellen bedeutende Fixpunkte in der Landschaft dar und dürfen unter keinen Umständen verschoben, entfernt, andersfarbig gestaltet oder beschädigt werden.

Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Grenzstein an der Westseite des Klostergarten
27072026
Erich Köberl

Grenzstein an der Westseite des Klostergarten
27072026
Erich Köberl

Grenzstein an der Westseite des Klostergarten
27072026
Erich Köberl

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen .) Historische Begehungsreihe
.) Begehung Dr. Robert Wolf und Erich Köberl
.) Karte vom Nibelungengau insb. Maria Taferl

Erich Köberl
Datum der Erfassung 2026-07-28
Datum der letzten Bearbeitung 2026-08-01
letzter Bearbeiter Erich Köberl

Standort

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