Gedächtniskapelle

Religiöse KleindenkmälerBildstöckeBreitpfeiler

Gemeinde: Leiben

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Diese Gedächtniskapelle auch Lourdeskapelle genannt,
wurde zum Gedächtnis des Weitenegger
Fabriksbesitzers Rudolf Horny erbaut.

Herr Rudolf Horny verstarb im Jahre 1910.

Im Jahre 1984 und im Zuge einer Generalrenovierung
des christlichen Zeichens wurde eine Immakulata von Lourdes
in Form einer Skulptur hineingestellt.

Beschreibung:

An der Verbindungsstraße von Leiben nach Weitenegg
erblickt man neben einer langgezogenen Kehre eine Kapelle
aus dem Jahre 1910.

Diese Kapelle wurde gemauert und hat einen Vorbau
mit zwei tragenden Säulen.

Oberhalb der Säulen wurde in der Giebelfläche eine ovale Marmortafel
mit der Inschrift: | Gedächtnis Kapelle errichtet 1910 | eingemauert.

Die erhabene Verzierung erinnert an die Zeit vom Jugendstil
um die Jahrhundertwende in der Donaumonarchie.

Von dieser Stelle hört man auch das Wasser vom Weitenbach
der hier seinen Weg zur Donau gefunden hat.

Details

Gemeindename Leiben
Gemeindekennzahl 31519
Ortsübliche Bezeichnung Gedächtniskapelle
Objektkategorie 1532 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | Breitpfeiler)

Katastralgemeinde Weitenegg -- GEM Leiben
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer
Ortschafts- bzw. Ortsteil Weitenegg
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Weitetalstraße
Längengrad 15.286272
Breitengrad 48.2367834

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 4.3
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 2.6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) An der Verbindungsstraße von Leiben nach Weitenegg
erblickt man neben einer langgezogenen Kehre eine Kapelle
aus dem Jahre 1910.

Diese Kapelle wurde gemauert und hat einen Vorbau
mit zwei tragenden Säulen.

Oberhalb der Säulen wurde in der Giebelfläche eine ovale Marmortafel
mit der Inschrift: | Gedächtnis Kapelle errichtet 1910 | eingemauert.

Die erhabene Verzierung erinnert an die Zeit vom Jugendstil
um die Jahrhundertwende in der Donaumonarchie.

Von dieser Stelle hört man auch das Wasser vom Weitenbach
der hier seinen Weg zur Donau gefunden hat.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Diese Gedächtniskapelle auch Lourdeskapelle genannt,
wurde zum Gedächtnis des Weitenegger
Fabriksbesitzers Rudolf Horny erbaut.

Herr Rudolf Horny verstarb im Jahre 1910.

Im Jahre 1984 und im Zuge einer Generalrenovierung
des christlichen Zeichens wurde eine Immakulata von Lourdes
in Form einer Skulptur hineingestellt.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Gedächtniskapelle
um 1986
Erich Cahak

Gedächtniskapelle
um 1986
Erich Cahak

Gedächtniskapelle
6. Mai 2026
Erich Köberl

Gedächtniskapelle
6. Mai 2026
Erich Köberl

Gedächtniskapelle Immakulatta
6. Mai 2026
Erich Köberl

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen 1. Mit Frau Sonja Kernstock und Hrn. Wolfgang Raidl
- Marktgemeinde Leiben - koordiniert besprochen.

2.Buch Band I Geschichte der Marktgemeinde Leiben
von Martin Bauer ISBN 978-3-9503124-3-0

3. Wanderkarte aus der Region
4. Gemeinde Homepage und Topothek Leiben

Erich Köberl
Datum der Erfassung 2026-05-09
Datum der letzten Bearbeitung 2026-05-09
letzter Bearbeiter Erich Köberl

Standort

Kommentare

Sie müssen sich einloggen, um selbst Kommentare abgeben zu können!

Erfassung nicht geprüft