Grablegung Lazarus

Freiplastikenreligiöse Freiplastiken

Gemeinde: Maria Taferl

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Dieses Sandsteinrelief stellt unter anderem die Grablegung des Lazarus dar und fungiert gleichzeitig als Außenaltar.

Es wurde im Jahr 1960 zum 300-jährigen Jubiläum an diesem Ort angebracht und eingeweiht, um den siebten Schmerz Mariens darzustellen.

Die erste Station der Sieben Schmerzen Mariens wurde zeitgleich mit der siebten Station errichtet.

Sie liegt am Übergang vom Bußweg zur Bußwegstiege, wenn man am Bußweg von Marbach an der Donau kommt; diese Stiege führt mit 255 Stufen hinauf zum Vorplatz der Basilika Maria Taferl.

Auf diesem Weg begegnet man unter anderem den Stationen 2 bis 4 der Sieben Schmerzen Mariens.

Nach der vierten Station, die sich ebenfalls auf dem Weg der Achtsamkeit befindet, folgt das Landesehrenmal Maria Taferl mit der fünften Station.

Die sechste Station stellt die Gnadenmutter (Pieta) im Altarbild der Basilika dar.

Beschreibung:

Ein Sandsteinrelief in der Planung und Ausführung in einer Altarform befindet sich am östlichen Teil des Vorplatzes der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl.
Von diesem Standort aus bieten sich zudem wunderschöne Blickachsen. 

Im Jahr 2025 wurden teilweise neue Informationstafeln angebracht (Stationen 1–4 sowie Station 7). Zugleich wurden die Reliefs der Stationen 1 bis 4 gereinigt.

Details

Gemeindename Maria Taferl
Gemeindekennzahl 31523
Ortsübliche Bezeichnung Grablegung Lazarus
Objektkategorie 1710 ( Freiplastiken | religiöse Freiplastiken | )

Katastralgemeinde Maria Taferl -- GEM Maria Taferl
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 125
Ortschafts- bzw. Ortsteil Maria Taferl
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Vorplatz von der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl
Längengrad 15.15697
Breitengrad 48.22495

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 1.2
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 3
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.5
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Ein Sandsteinrelief in der Planung und Ausführung in einer Altarform befindet sich am östlichen Teil des Vorplatzes der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl.
Von diesem Standort aus bieten sich zudem wunderschöne Blickachsen. 

Im Jahr 2025 wurden teilweise neue Informationstafeln angebracht (Stationen 1–4 sowie Station 7). Zugleich wurden die Reliefs der Stationen 1 bis 4 gereinigt.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Dieses Sandsteinrelief stellt unter anderem die Grablegung des Lazarus dar und fungiert gleichzeitig als Außenaltar.

Es wurde im Jahr 1960 zum 300-jährigen Jubiläum an diesem Ort angebracht und eingeweiht, um den siebten Schmerz Mariens darzustellen.

Die erste Station der Sieben Schmerzen Mariens wurde zeitgleich mit der siebten Station errichtet.

Sie liegt am Übergang vom Bußweg zur Bußwegstiege, wenn man am Bußweg von Marbach an der Donau kommt; diese Stiege führt mit 255 Stufen hinauf zum Vorplatz der Basilika Maria Taferl.

Auf diesem Weg begegnet man unter anderem den Stationen 2 bis 4 der Sieben Schmerzen Mariens.

Nach der vierten Station, die sich ebenfalls auf dem Weg der Achtsamkeit befindet, folgt das Landesehrenmal Maria Taferl mit der fünften Station.

Die sechste Station stellt die Gnadenmutter (Pieta) im Altarbild der Basilika dar.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Grablegung Lazarus
20.Februar 2021
Erich Köberl

Grablegung Lazarus
20.Februar 2021
Erich Köberl

Grablegung Lazarus im Winter
1.Februar 2009
Erich Köberl

Auszug-Folder - Der Nibelungengau und seine unentdeckten Schätze -Ausgabe 2024*

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Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen .)Kirchenliteratur
.)Gespräche mit KBÖ
.)Pilgerkarte
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.) .. fortsetzung folgt E.K.

Erich Köberl
Datum der Erfassung 2023-10-13
Datum der letzten Bearbeitung 2026-08-19
letzter Bearbeiter Erich Köberl

Standort

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