Pettermann Kreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Seefeld-Kadolz

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Beschreibung:

Das Kreuz ist ganz aus Stein und zeigt den gekreuzigten Heiland und am Fuß des Kreuzes seine Mutter Maria. Auf dem Sockel steht geschrieben: Errichtet zu Ehre des bitteren Leiden und Sterben Jesu Christi durch Franz und Elisabeth Pettermann 1852

Details

Gemeindename Seefeld-Kadolz
Gemeindekennzahl 31042
Ortsübliche Bezeichnung Pettermann Kreuz
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 3212
Ortschafts- bzw. Ortsteil Großkadolz
Straße und Hausnummer bzw. Flurname
Längengrad 16.2026
Breitengrad 48.73875

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 4.1
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.6
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.5
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das Kreuz ist ganz aus Stein und zeigt den gekreuzigten Heiland und am Fuß des Kreuzes seine Mutter Maria. Auf dem Sockel steht geschrieben: Errichtet zu Ehre des bitteren Leiden und Sterben Jesu Christi durch Franz und Elisabeth Pettermann 1852
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen)
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) Aus der Inschrift am Sockel geht der Stifter hervor. Genaueres dazu ist nicht bekannt, da zwar ein Franz Pettermann in Kadolz am 9.3.1792 geboren wurde, dann aber nach Joslowitz geheiratet hat. In die tschechischen Unterlagen konnte ich bisher nicht einsehen. Nach Überlieferung soll das Kreuz genau die Hälfte des Weges zwischen Joslowitz und Gr. Kadolz sein. Genau das gleiche Kreuz steht an der Straße von Zwingendorf nach Joslowitz. 1986 habe ich das Kreuz renoviert, Moos und Schmutz entfernt und frisch gekalkt. Das Kreuz stand schief und so wurde 1990 vom Dorferneuerungsverein ein neues Fundament errichtet, mit dem Kran der Gutsverwaltung Hardegg das Kreuz umgesetzt und die Schrift am Sockel von Herrn Kvitek wiederhergestellt.



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gemeindechronik

Datum der Erfassung 1986-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2026-10-26
letzter Bearbeiter Erich Köberl

Standort

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Erfassung nicht geprüft