Gedenktafeln | Stiebar
Gemeinde: Artstetten-Pöbring
Zeitkategorie: 18. Jahrhundert, 2. Hälfte
Chronik:
Diese Gedenktafeln erinnern an 'Maria Josefa Freiin von Stiebar'
und an 'Marie Eleonore Freiin von Stiebar' aus dem 'Adelsgeschlecht Stiebar'
die einst in Artstetten lebten und wirkten.
Folgender Auszug aus dem Inhalt der Gedenktafel im Schutzgehäuse:
Maria Josefa Freiin von Stiebar, gebohrnen von Hermetten,
in der Mitte ihrer lieben Unterthanen. Der weisen Christinn,
die in der Einsamkeit lebend, wenig redete desto mehr dachte,
desto würdiger handelte.,........,
Der klugen Mutter, die ihre Kinder in der Furcht des Herzn erzog……..,
..... Ihrer wartete die Krone der Gerechtigkeit,
ihres Wiedersehens freuen sich Gemahl Kinder und Unterthanen.
Sie starb im 63. Jahre ihres Alters den 23. Juniius 1792
Folgender Auszug aus dem Inhalt der Gedenktafel ohne Schutzgehäuse aus rotem Marmor:
Sanft ruhen hier die Gebeine der 'Maria Eleonore Freiin von Stiebar' gebohrne von Schmid die den io Hornung 1787 von hinnen schied Eine innige Freundin ihrer Freundinnen
Eine fromme Christinn
Eine wohltätige Mutter der Armen
Die sollen Ihr noch ihre findliche ………. zollen.
Beschreibung:
An der südlichen Außenseite des Chors von der - 'Schlosskirche Artstetten' | 'Pfarrkirche Artstetten' - reflektieren aus dem 18. Jahrhundert zwei Gedenktafeln an das einstige 'Adelsgeschlecht Stiebar'.
Eine schwarze Marmor-Gedenktafel mit ehem. goldfarbiger Gedenkschrift wird
durch einen stabilen Blechkasten mit grauer Schutzfarbe vor etwaigen
Witterungsbedingungen geschützt und erinnert an das Ereignis von 1792
Eine rote Marmortafel ohne Schutzabdeckung erinnert an das Ereignis von 1787
Details
| Gemeindename | Artstetten-Pöbring |
| Gemeindekennzahl | 31502 |
| Ortsübliche Bezeichnung | Gedenktafeln | Stiebar |
| Objektkategorie | 1611 ( Gedenktafeln, -steine an Objekten oder freistehend | Erinnerungsmale | Personengedenkmale) |
| Katastralgemeinde | Artstetten -- GEM Artstetten-Pöbring |
| Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer | 690 |
| Ortschafts- bzw. Ortsteil | Artstetten |
| Straße und Hausnummer bzw. Flurname | Schloss Artstetten | Schlosskirche Artstetten | Pfarrkirche Artstetten |
| Längengrad | 15.203118 |
| Breitengrad | 48.242496 |
| denkmalgeschützt | geschuetzt |
| Höhe (m) | 0.8 |
| gemessen od. geschätzt | geschätzt |
| Breite (m) | 0.55 |
| gemessen od. geschätzt | geschätzt |
| Tiefe (m) | |
| gemessen od. geschätzt | -- |
| Zustandsklassifizierung | gut |
| Falls sanierungsbedürftig od. ruinös: empfohlene Maßnahmen |
| Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) | An der südlichen Außenseite des Chors von der - 'Schlosskirche Artstetten' | 'Pfarrkirche Artstetten' - reflektieren aus dem 18. Jahrhundert zwei Gedenktafeln an das einstige 'Adelsgeschlecht Stiebar'. Eine schwarze Marmor-Gedenktafel mit ehem. goldfarbiger Gedenkschrift wird durch einen stabilen Blechkasten mit grauer Schutzfarbe vor etwaigen Witterungsbedingungen geschützt und erinnert an das Ereignis von 1792 Eine rote Marmortafel ohne Schutzabdeckung erinnert an das Ereignis von 1787 |
| Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details |
| Zeitkategorie | 18. Jahrhundert, 2. Hälfte |
| Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) | Diese Gedenktafeln erinnern an 'Maria Josefa Freiin von Stiebar' und an 'Marie Eleonore Freiin von Stiebar' aus dem 'Adelsgeschlecht Stiebar' die einst in Artstetten lebten und wirkten. Folgender Auszug aus dem Inhalt der Gedenktafel im Schutzgehäuse: Maria Josefa Freiin von Stiebar, gebohrnen von Hermetten, in der Mitte ihrer lieben Unterthanen. Der weisen Christinn, die in der Einsamkeit lebend, wenig redete desto mehr dachte, desto würdiger handelte.,........, Der klugen Mutter, die ihre Kinder in der Furcht des Herzn erzog…….., ..... Ihrer wartete die Krone der Gerechtigkeit, ihres Wiedersehens freuen sich Gemahl Kinder und Unterthanen. Sie starb im 63. Jahre ihres Alters den 23. Juniius 1792 Folgender Auszug aus dem Inhalt der Gedenktafel ohne Schutzgehäuse aus rotem Marmor: Sanft ruhen hier die Gebeine der 'Maria Eleonore Freiin von Stiebar' gebohrne von Schmid die den io Hornung 1787 von hinnen schied Eine innige Freundin ihrer Freundinnen Eine fromme Christinn Eine wohltätige Mutter der Armen Die sollen Ihr noch ihre findliche ………. zollen. |
| Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) | Anmerkung: Diese Gedenktafeln sind noch aus der Zeit des ehemaligen Friedhofes und somit auch die Grabsteinplatten bzw. Tafeln. Einst befand sich auch ein Doppelwappen aus weißem Marmor darauf. Die Schrift war mit goldener Farbe gehalten. Anscheins fehlen hier auch Zusatzelemente. Bei der roten Marmortafel dürften auch Zusatzelemente fehlen. |
| Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen | 1) das imperiale SCHLOSS ARTSTETTEN 2026; Öffnungszeiten 1.April - 1.November täglich von 10:00 - 16:30 Uhr; Im Winter Gruppenbesichtigungen jederzeit gegen Voranmeldung ! Schlossplatz 1, A-3661 Artstetten Tel +43/07413 / 8006; - (Aktuelles Informationsblatt - Auszug) 2)Erzherzog Franz Ferdinand Museum & Gedenkstätte , Literatur von der Pfarrkirche Artstetten | Schlosskirche Artstetten 3)Wanderkarte Artstetten und Ortsplan; Entdeckerkarte Nibelungengau; 4)Lebensweg TourenTAGEbuch Weitwandern im Südlichen Waldviertel (Dieter Juster u.a. Kral Verlag) 5) Gespräch(e) mit Familie Hohenberg / Pfarrgemeinderat und Gräfin Alix und Familie / 6) Folder - Der Nibelungengau und seine unentdeckten Schätze -Ausgabe 2024* 7) Im Folder - Ausgabe 2024* - Nr. 21 - Schloss Artstetten Gedenkstätte Erzherzog Franz Ferdinand 8) Alois Plesser Dechant in Klein Pöchlarn; Oberlehrer Wilhelm Groß in Artstetten |
| Datum der Erfassung | 2026-05-16 |
| Datum der letzten Bearbeitung | 2026-05-17 |
| letzter Bearbeiter | Erich Köberl |


