Maria Taferl

Religiöse KleindenkmälerBildstöckeStangenbilder

Gemeinde: Bad Pirawarth

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Geschichte: Lt. Mündlicher Überlieferung (Werner Degn sen. 6.2.2005) kam es an dieser Stelle zu einem Unfall bei dem eine Frau Purkhauser von dem mit Gerstengarben beladenen Wagen zwischen die Pferde fiel und wunderbarerweise unverletzt blieb. Zum Dank wurde dieses Marterl gestiftet. Das Bild wurde 2004 neu gemalt und auf einen neuen Holzpflock gestellt. Die Renovierung wurde von Maria Haferl gestiftet. In der Nähe befand sich das 'Glurnbründl', das bei Augenleiden geholfen haben soll. Das Bründl ging bei der Neuanlage der Teiche gegenüber verloren.

Beschreibung:

Einfache bemalte Blechtafel oben abgerundet und mit einer Zackenleiste aus Metall dekoriert. Die Tafel ist auf einem ca. 1 m hohen Holzpflock befestigt und zeigt Maria mit dem Kind.

Details

Gemeindename Bad Pirawarth
Gemeindekennzahl 30805
Ortsübliche Bezeichnung Maria Taferl
Objektkategorie 1535 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | Stangenbilder)

Katastralgemeinde Kollnbrunn -- GEM Bad Pirawarth
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 2844
Ortschafts- bzw. Ortsteil Kollnbrunn
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Lange Eben
Längengrad 16.58031
Breitengrad 48.45984

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2.23
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.45
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.1
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Einfache bemalte Blechtafel oben abgerundet und mit einer Zackenleiste aus Metall dekoriert. Die Tafel ist auf einem ca. 1 m hohen Holzpflock befestigt und zeigt Maria mit dem Kind.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Tafelmaße: HxB 63x45 cm

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Geschichte: Lt. Mündlicher Überlieferung (Werner Degn sen. 6.2.2005) kam es an dieser Stelle zu einem Unfall bei dem eine Frau Purkhauser von dem mit Gerstengarben beladenen Wagen zwischen die Pferde fiel und wunderbarerweise unverletzt blieb. Zum Dank wurde dieses Marterl gestiftet. Das Bild wurde 2004 neu gemalt und auf einen neuen Holzpflock gestellt. Die Renovierung wurde von Maria Haferl gestiftet. In der Nähe befand sich das 'Glurnbründl', das bei Augenleiden geholfen haben soll. Das Bründl ging bei der Neuanlage der Teiche gegenüber verloren.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Mündliche Überlieferung

Klaus-Dieter Heide
Datum der Erfassung 2011-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2011-01-01
letzter Bearbeiter Klaus-Dieter Heide

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.