Marterl

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Raabs an der Thaya

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert

Chronik:

Über StifterIn, Zeitpunkt der Errichtung wie auch die Ursache konnte nichts in Erfahrung gebracht werden.

Beschreibung:

An der Thayatalstraße zwischen Primmersdorf und Eibenstein steht im einem Rasenstück vor einer hoch aufragenden Felswand ein schönes Kastenkreuz. Auf einem aus Natursteinen gemauerten aus dem Boden ragendem Fundament setzt ein quaderförmiger Sockel an, der das Kreuz trägt. Der Schaft ist abgefast und trägt den großen Kasten. Der Unterteil weist einen einfachen Rahmen, der Rahmen des Oberteils ist zu einem Dach verbreitert und weist eine Zierleiste als Blende auf.

Details

Gemeindename Raabs an der Thaya
Gemeindekennzahl 32216
Ortsübliche Bezeichnung Marterl
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Primmersdorf -- GEM Raabs an der Thaya
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 135/3
Ortschafts- bzw. Ortsteil Primmersdorf
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Thayatalstraße
Längengrad 15.57633
Breitengrad 48.85465

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 1.5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.2
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) An der Thayatalstraße zwischen Primmersdorf und Eibenstein steht im einem Rasenstück vor einer hoch aufragenden Felswand ein schönes Kastenkreuz. Auf einem aus Natursteinen gemauerten aus dem Boden ragendem Fundament setzt ein quaderförmiger Sockel an, der das Kreuz trägt. Der Schaft ist abgefast und trägt den großen Kasten. Der Unterteil weist einen einfachen Rahmen, der Rahmen des Oberteils ist zu einem Dach verbreitert und weist eine Zierleiste als Blende auf.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Die Kreuzbalken sind im Kasten als eigenständige Pfosten erkennbar und tragen einen Corpus Christi und eine INRI-Fahne. Die Darstellung des Gekreuzigten ist eine schön ausgeführte Holzschnitzarbeit mit Bemalung.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Über StifterIn, Zeitpunkt der Errichtung wie auch die Ursache konnte nichts in Erfahrung gebracht werden.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Margit Auer, Markus Pufler
Datum der Erfassung 2013-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2013-01-01
letzter Bearbeiter Margit Auer, Markus Pufler

Standort

Kommentare

Sie müssen sich einloggen, um selbst Kommentare abgeben zu können!

Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.