Wirtskapelle in Weildorf

Religiöse KleindenkmälerKapellen und GrottenGrotten

Gemeinde: Teisendorf

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Errichtet 1901 von Rupert und Maria Stockklausner zum Dank für unfallfreien Neubau der Gastwirtschaft; Baumeister Benedikt Stroilli, ein ital. Bauunternehmer aus Waging. Renovierung der Kapelle im Jahr 1979.

Beschreibung:

Am Fußweg zwischen der Teisendorfer Straße und der Ortsmitte von Weildorf befindet sich, südlich der Gaststätte, die Wirtskapelle. Über rechteckigem Grundriss mit 3/8-Abschluss gemauert, gedeckt mit Dachziegeln, Scharschindeln an Süd- und Westseite, Schauseite nach Osten, ist dieser stattliche Klinkerbau in neugotischem Stil errichtet. Die Seitenwände mit je einem, weiß gerahmten Spitzbogenfenster, die Ecken mit Quadersteinen gestaltet, der Eingangsbereich spitzbogig mit zweiflügeliger Füllungstür, darüber eine Tafel mit der Aufschrift: 'Erbaut i.J. 1901 von Rupert und Maria Stockklausner'. Lüftungsluke in Form eines Radkreuzes.

Details

Gemeindename Teisendorf
Gemeindekennzahl 172134
Ortsübliche Bezeichnung Wirtskapelle in Weildorf
Objektkategorie 1511 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | Grotten)

Katastralgemeinde Weildorf -- GEM Teisendorf
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 4
Ortschafts- bzw. Ortsteil Weildorf
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Fußweg südlich der Gaststätte
Längengrad 12.870029
Breitengrad 47.861514

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 5.2
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 3.6
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 5
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Am Fußweg zwischen der Teisendorfer Straße und der Ortsmitte von Weildorf befindet sich, südlich der Gaststätte, die Wirtskapelle. Über rechteckigem Grundriss mit 3/8-Abschluss gemauert, gedeckt mit Dachziegeln, Scharschindeln an Süd- und Westseite, Schauseite nach Osten, ist dieser stattliche Klinkerbau in neugotischem Stil errichtet. Die Seitenwände mit je einem, weiß gerahmten Spitzbogenfenster, die Ecken mit Quadersteinen gestaltet, der Eingangsbereich spitzbogig mit zweiflügeliger Füllungstür, darüber eine Tafel mit der Aufschrift: 'Erbaut i.J. 1901 von Rupert und Maria Stockklausner'. Lüftungsluke in Form eines Radkreuzes.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Im Innern Lourdesgrotte mit großer Madonna und knieender Bernadette; Gedenktafel für Gastwirtssohn Hans Stockklausner, der am 24.12.1944, noch nicht 18jährig, als Panzergrenadier bei Colmar fiel.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Errichtet 1901 von Rupert und Maria Stockklausner zum Dank für unfallfreien Neubau der Gastwirtschaft; Baumeister Benedikt Stroilli, ein ital. Bauunternehmer aus Waging. Renovierung der Kapelle im Jahr 1979.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit Eigentümer. Denkmalliste.

Schießl
Datum der Erfassung 2005-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2005-01-01
letzter Bearbeiter Schießl

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.