Bildnische am Fritzenbauerngut

Statuen und Bilder

Gemeinde: Stadt Salzburg

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Die Statue, nur dem aufmerksamen Spaziergänger bekannt, hat einen Brand unbeschadet überstanden (vgl. Maria Plain). 1966 wurde das von Sebastian Stöllner 1920 erworbene Bauernhaus, das durch einen Brand schwer beschädigt worden war, wieder aufgebaut. Auf Wunsch von Veronika Stöllner kam die Muttergottesfigur wieder an die Stelle wo sie zuvor aufgestellt war.

Beschreibung:

Unter der ortsüblichen Bezeichnung „Fritzenbauerngut“ ist das Haus Maximiliangasse 3 bekannt. An der Hausecke hin zur Pater-Ignaz-Gasse findet man auf Höhe des Obergeschoßes eine Nische.

Details

Gemeindename Stadt Salzburg
Gemeindekennzahl 50101
Ortsübliche Bezeichnung Bildnische am Fritzenbauerngut
Objektkategorie 3100 ( Statuen und Bilder | | )

Katastralgemeinde Maxglan -- GEM Stadt Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1798
Ortschafts- bzw. Ortsteil Salzburg Maxglan / Altmaxglan
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Maximiliangasse 3
Längengrad 13.017609
Breitengrad 47.804672

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 0.6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.4
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.3
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Die Farbfassung der Marienfigur ist verschmutzt und blättert ab.

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Unter der ortsüblichen Bezeichnung „Fritzenbauerngut“ ist das Haus Maximiliangasse 3 bekannt. An der Hausecke hin zur Pater-Ignaz-Gasse findet man auf Höhe des Obergeschoßes eine Nische.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Das Gewölbesegment birgt hinter schützendem Glas, auf flacher Kunststeinbasis, eine Marienstatue. Das leicht geneigte Haupt ist golden gekrönt. Die Gottesmutter hält das segnende Kind der Welt entgegen.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Statue, nur dem aufmerksamen Spaziergänger bekannt, hat einen Brand unbeschadet überstanden (vgl. Maria Plain). 1966 wurde das von Sebastian Stöllner 1920 erworbene Bauernhaus, das durch einen Brand schwer beschädigt worden war, wieder aufgebaut. Auf Wunsch von Veronika Stöllner kam die Muttergottesfigur wieder an die Stelle wo sie zuvor aufgestellt war.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Pfarramt Maxglan (Hg.): Festschrift Pfarre Maxglan. Salzburg 1996, Seite 58.

Guido Friedl
Datum der Erfassung 2006-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2006-01-01
letzter Bearbeiter Guido Friedl

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.