Vorderreith Hausfassade

Fassadenornamentik gemalt oder stukkiert

Gemeinde: Hof bei Salzburg

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Im Zuge der Renovierung wurde im Jahre 2005 die Fassade gestaltet. Die Besitzer wollten etwas Außergewöhnliches und haben sich auf Grund der Referenz des Gastagwirts aus Eugendorf für den Malermeister Rainer Maria Auer aus Anif entschieden. Dieser hat die Gestaltung der Fassade entworfen.

Beschreibung:

Die Fassaden des an der Wolfgangseebundesstraße gelegenen Vorderreith-Hofes sind mit farbigen Ornamenten gestaltet. Die Muster imitieren Eckquaderungen, zeigen Flechtbänder, die sich aus roten, verschlungenen Herzen ergeben (Sinnbild der ewigen Liebe) und in leicht abgewandelter Form das Motiv des 'laufenden Hundes' unter der Giebelverschalung.

Details

Gemeindename Hof bei Salzburg
Gemeindekennzahl 50319
Ortsübliche Bezeichnung Vorderreith Hausfassade
Objektkategorie 3200 ( Fassadenornamentik (gemalt oder stukkiert) | | )

Katastralgemeinde Hof -- GEM Hof bei Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1307/2
Ortschafts- bzw. Ortsteil Hof / Vorderreith
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Reithstraße 1
Längengrad 13.222437
Breitengrad 47.819139

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m)
gemessen od. geschätzt --
Breite (m)
gemessen od. geschätzt --
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Die Fassaden des an der Wolfgangseebundesstraße gelegenen Vorderreith-Hofes sind mit farbigen Ornamenten gestaltet. Die Muster imitieren Eckquaderungen, zeigen Flechtbänder, die sich aus roten, verschlungenen Herzen ergeben (Sinnbild der ewigen Liebe) und in leicht abgewandelter Form das Motiv des 'laufenden Hundes' unter der Giebelverschalung.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Über der Türe ist eine kleinere Ornamentik gemalen, die sich aus zwei verschlungenen Herzen ergibt. Zarte Linien rahmen die Tür- und Fensteröffnungen, deren Stürze farblich betont sind. Im Bild zu sehen ist auch ein neben das Obergeschoßfenster aufgemaltes Marienmonogramm.

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Im Zuge der Renovierung wurde im Jahre 2005 die Fassade gestaltet. Die Besitzer wollten etwas Außergewöhnliches und haben sich auf Grund der Referenz des Gastagwirts aus Eugendorf für den Malermeister Rainer Maria Auer aus Anif entschieden. Dieser hat die Gestaltung der Fassade entworfen.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit Eigentümer

Stefanie Walch
Datum der Erfassung 2010-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2010-01-01
letzter Bearbeiter Stefanie Walch

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.