Fresko am Pfarrhof

Statuen und BilderHausbilder

Gemeinde: Mautern an der Donau

Zeitkategorie: 18. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Im Jahre 1447, also relativ spät, wird der Pfarrhof in Mautern erstmals urkundlich genannt, obwohl er sicher schon so lange wie die Pfarrkirche bestand. Der Pfarrhof, der mit einem Wirtschaftsgebäude und Weinkeller verbunden war, befand sich im Eigentum des Benediktinerstiftes Göttweig und galt deshalb als Dominikalbesitz.

Beschreibung:

Ein am südseitigen Obergeschoß des Pfarrhofes angebrachtes Wappenmedaillon mit den Initialen und der Titulatur des Bauherrn, sowie die Jahreszahl 1708, erinnert an die barocke Gestaltung der gartenseitigen Fassade unter Abt Berthold Mayr.

Details

Gemeindename Mautern an der Donau
Gemeindekennzahl 31327
Ortsübliche Bezeichnung Fresko am Pfarrhof
Objektkategorie 3101 ( Statuen und Bilder | | Hausbilder)

Katastralgemeinde Mautern -- GEM Mautern an der Donau
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer .5
Ortschafts- bzw. Ortsteil Mautern
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Kirchenplatz 1
Längengrad 15.575676
Breitengrad 48.394092

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 1.5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 1
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Die verblassten Farben des Freskos sollten von einem Restaurator "aufgefrischt" werden.

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Ein am südseitigen Obergeschoß des Pfarrhofes angebrachtes Wappenmedaillon mit den Initialen und der Titulatur des Bauherrn, sowie die Jahreszahl 1708, erinnert an die barocke Gestaltung der gartenseitigen Fassade unter Abt Berthold Mayr.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 18. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Im Jahre 1447, also relativ spät, wird der Pfarrhof in Mautern erstmals urkundlich genannt, obwohl er sicher schon so lange wie die Pfarrkirche bestand. Der Pfarrhof, der mit einem Wirtschaftsgebäude und Weinkeller verbunden war, befand sich im Eigentum des Benediktinerstiftes Göttweig und galt deshalb als Dominikalbesitz.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Fresko (Detail)
September 2026
Manfred Schovanec

Fresko mit Ansicht der Südfassade des Pfarrhofs
September 2026
Manfred Schovanec

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Stadtarchiv Mautern/Donau: Häuserchronik KG Mautern von Dr. Gerd Maroli (unveröffentlichtes Manuskript)

Karl Reder
Datum der Erfassung 2026-09-24
Datum der letzten Bearbeitung 2026-09-24
letzter Bearbeiter Karl Reder

Standort

Kommentare

Sie müssen sich einloggen, um selbst Kommentare abgeben zu können!

Erfassung nicht geprüft