Hochkreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Sieghartskirchen

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Seit etwa 2 Jahrzehnten geht zu den Bitttagen, eine Prozession vom Kirchenplatz in die Gratschweingasse. Außerhalb des Siedlungsgebietes, auf freiem Feld wurde bisher umgekehrt, um anschließend die Heilige Messe in der Pfarrkirche zu feiern. Der Verschönerungsverein hat nun mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung, am Ende der Gratschweingasse, beim Rückhaltebecken ein großes Feldkreuz errichtet.
Der Bittgang am Montag den 28. April (Abmarsch 19:00 Uhr am Kirchplatz) geht nun erstmals zu diesem Kreuz.
Bei Schönwetter wird dort auch die Heilige Messe gefeiert (Sitzgelegenheit vorhanden) und anschließend eine kleine Agape gereicht.
Textentwurf von Ing. August Stanzl vom 23. April 2008

Beschreibung:

Wenn man aus der Gratschweingasse in den verlängerten Wirtschaftsweg weiterfährt gelangt man zu einer Gabelung, in dieser steht dieses hohe aus Kantholz errichtete Kreuz mit Inschrift „JESUS NAZARENUS REX JUDAEORUM“. Das Kreuz ist in einem mehrfach gebrochenem Betonsockel und dieser in einer Steinschlichtung versetzt
Das Kreuz besaß bei der Errichtung auch einen Korpus der aber später entfernt wurde da er angeblich nicht zum Kreuz passte.

Details

Gemeindename Sieghartskirchen
Gemeindekennzahl 32131
Ortsübliche Bezeichnung Hochkreuz
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Sieghartskirchen -- GEM Sieghartskirchen
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 20179-958-1736/3
Ortschafts- bzw. Ortsteil
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Wirtschaftsweg aus der Gratschweingasse
Längengrad 16.00207
Breitengrad 48.25166

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.6
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.6
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.15
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Der Betonsockel in dem das Steinkreuz steht zeigt bereits erste Risse und müsste ausgebessert werden.

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Wenn man aus der Gratschweingasse in den verlängerten Wirtschaftsweg weiterfährt gelangt man zu einer Gabelung, in dieser steht dieses hohe aus Kantholz errichtete Kreuz mit Inschrift „JESUS NAZARENUS REX JUDAEORUM“. Das Kreuz ist in einem mehrfach gebrochenem Betonsockel und dieser in einer Steinschlichtung versetzt
Das Kreuz besaß bei der Errichtung auch einen Korpus der aber später entfernt wurde da er angeblich nicht zum Kreuz passte.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Seit etwa 2 Jahrzehnten geht zu den Bitttagen, eine Prozession vom Kirchenplatz in die Gratschweingasse. Außerhalb des Siedlungsgebietes, auf freiem Feld wurde bisher umgekehrt, um anschließend die Heilige Messe in der Pfarrkirche zu feiern. Der Verschönerungsverein hat nun mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung, am Ende der Gratschweingasse, beim Rückhaltebecken ein großes Feldkreuz errichtet.
Der Bittgang am Montag den 28. April (Abmarsch 19:00 Uhr am Kirchplatz) geht nun erstmals zu diesem Kreuz.
Bei Schönwetter wird dort auch die Heilige Messe gefeiert (Sitzgelegenheit vorhanden) und anschließend eine kleine Agape gereicht.
Textentwurf von Ing. August Stanzl vom 23. April 2008
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Vorderansicht
2018.05
Andreas Haslinger

Ansicht der Tafel am Kreuz
2018.05
Andreas Haslinger

Ansicht des Sockels
2018.05
Andreas Haslinger

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Homepage und Chronik der Gemeinde Sieghartskirchen.

Andreas Haslinger
Datum der Erfassung 2019-11-10
Datum der letzten Bearbeitung 2020-03-04
letzter Bearbeiter Andreas Haslinger

Standort

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