Friedenskreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Stronsdorf

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Wie die Inschrift nahelegt, wurde dieses Denkmal zum 25. Jahrestag des Endes des 2. Weltkrieges errichtet. Das Kreuz soll vorher an der Straße von Patzmannsdorf nach Großharras gestanden sein (Gewährsmann Alois Haslinger, Patzmannsdorf 31).

Beschreibung:

Hinter einem breitquaderförmigen Sockel, der aus Natursteinplatten gemauert ist, steht ein einfaches Holzkreuz mit Blechschnittkorpus und dreifach gewölbten Blechdach. An der Vorderseite des Sockels ist eine Inschrift aus Metallbuchstaben montiert, links daneben eine Laterne. Auf der Oberseite des Sockels ist eine Metallplatte eingelassen, die den Frontverlauf zu Ende des 2. Weltkrieges im Mai 1945 zeigt. - Inschrift: GIB UNS DEN / FRIEDEN / 1971. Das Friedenskreuz wurde auf Initiative von Alois Sulz und Brigadier Franz Weichselbaum zur Erinnerung an das Kriegsende an neuer Stelle errichtet und von Pfarrer Gasteiger gesegnet. Eine neuerliche Segnung erfolgte nach Renovierung bei der Bittprozession 2011 durch Pfarrer Franz Haslinger. Am 24.9.2011 wurde von den Hoch- und Deutschmeistern bei einem Festakt ein Gedenkstein enthüllt.

Details

Gemeindename Stronsdorf
Gemeindekennzahl 31650
Ortsübliche Bezeichnung Friedenskreuz
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Patzmannsdorf -- GEM Stronsdorf
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1455
Ortschafts- bzw. Ortsteil Patzmannsdorf
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Südöstlich des Ortes an der Fahrstraße zur Hochstraße am Fuß des Schlossberges
Längengrad 16.289212
Breitengrad 48.628679

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.9
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.5
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
-

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Hinter einem breitquaderförmigen Sockel, der aus Natursteinplatten gemauert ist, steht ein einfaches Holzkreuz mit Blechschnittkorpus und dreifach gewölbten Blechdach. An der Vorderseite des Sockels ist eine Inschrift aus Metallbuchstaben montiert, links daneben eine Laterne. Auf der Oberseite des Sockels ist eine Metallplatte eingelassen, die den Frontverlauf zu Ende des 2. Weltkrieges im Mai 1945 zeigt. - Inschrift: GIB UNS DEN / FRIEDEN / 1971. Das Friedenskreuz wurde auf Initiative von Alois Sulz und Brigadier Franz Weichselbaum zur Erinnerung an das Kriegsende an neuer Stelle errichtet und von Pfarrer Gasteiger gesegnet. Eine neuerliche Segnung erfolgte nach Renovierung bei der Bittprozession 2011 durch Pfarrer Franz Haslinger. Am 24.9.2011 wurde von den Hoch- und Deutschmeistern bei einem Festakt ein Gedenkstein enthüllt.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Wie die Inschrift nahelegt, wurde dieses Denkmal zum 25. Jahrestag des Endes des 2. Weltkrieges errichtet. Das Kreuz soll vorher an der Straße von Patzmannsdorf nach Großharras gestanden sein (Gewährsmann Alois Haslinger, Patzmannsdorf 31).
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Friedenskreuz Segnung
vor 2010
Johann Strick

Friedenskreuz Festakt
24.9.2011
Johann Strick

Friedenskreuz
2011
Johann Strick

Tafel Frontverlauf 1945
2010
Johann Strick

Gedenkstein-Enthüllung
24.9.2011
Johann Strick

Friedenskreuz mit QR-Code Tafel
23.04.2024
Johann Strick

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Ersterhebung Johann Strick, Stronsdorf und Alois Toriser, Laa.

Johann Strick
Datum der Erfassung 2010-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2024-05-03
letzter Bearbeiter Johann Strick

Standort

Kommentare

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Friedenskreuz

Aufnahme 2010, nach Sanierung/Erneuerung des Daches und des Korpus

 

Johann_Strick_16517. 01. 2024

Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.