Dreifaltigkeitssäule

Religiöse KleindenkmälerHochsäulen, Pestsäulen- und -kreuzeDreifaltigkeits- und Pestsäulen

Gemeinde: Ziersdorf

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Die Dreifaltigkeitssäule wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut und im Jahre 2003 auf Anregung des Dorferneuerungsvereins unter Obmann Klepp restauriert, da sie nach einem Verkehrsunfall stark beschädigt war. Die Sanierungsarbeiten wurden von Maler und Bildhauer Mag. Tobolar durchgeführt.

Beschreibung:

Die Steinsäule besteht aus einem Quadersockel, auf dem ein Rundpfeiler steht. Auf diesem befindet sich ein Dreifaltigkeitsmotiv, das mit einem Kreuz abgeschlossen wird. Daneben ist ein steinerner Opferstock platziert.

Details

Gemeindename Ziersdorf
Gemeindekennzahl 31053
Ortsübliche Bezeichnung Dreifaltigkeitssäule
Objektkategorie 1572 ( Religiöse Kleindenkmäler | Hochsäulen, Pestsäulen- und -kreuze | Dreifaltigkeits- und Pestsäulen)

Katastralgemeinde Rohrbach -- GEM Ziersdorf
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1181/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Rohrbach
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Glaubendorfer Straße, Ortsende neben L 1221n
Längengrad 15.95232
Breitengrad 48.516474

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.3
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.3
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Die Steinsäule besteht aus einem Quadersockel, auf dem ein Rundpfeiler steht. Auf diesem befindet sich ein Dreifaltigkeitsmotiv, das mit einem Kreuz abgeschlossen wird. Daneben ist ein steinerner Opferstock platziert.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Dreifaltigkeitssäule wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut und im Jahre 2003 auf Anregung des Dorferneuerungsvereins unter Obmann Klepp restauriert, da sie nach einem Verkehrsunfall stark beschädigt war. Die Sanierungsarbeiten wurden von Maler und Bildhauer Mag. Tobolar durchgeführt.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Florian Panholzer, Fabian Stubenvoll
Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2012-01-01
letzter Bearbeiter Florian Panholzer, Fabian Stubenvoll

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.