Sauerfelder Weberei


Vollständig erfasst
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Gemeinde: Tamsweg
Kategorie: Hauszeichen oder Spruchtexte | |
Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte


Chronik:
Die Wurzeln des Weberhandwerkes reichen in Sauerfeld auf das Jahr 1388 zurück. Johann Pirkner (geb. 1854) kaufte im Jahre 1875 die alte Grabnerkeusche, von wo er hauptsächlich als Leinenweber auf die "Stör" ging. 1919 übernahm Sebastian Pirkner das

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Beschreibung:
Über der Eingangstüre zur Sauerfelder Kunst- und Handweberei befindet sich der aufgemalte, schon leicht verblasste Spruch:

Mein Handwerk ist ein schönes Ding, wenn man es so betracht.
Arm, Reich und Gering braucht, was ich stets mach.
Sobald

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