Wegkreuz Hanslbauer

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Seeham

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

In Innerwall stand laut Erhebungen schon früher ein Kreuz. Nach dem Brand beim Hanslbauern im Feber 1986 wurde der Plan gefasst, wieder ein Kreuz aufzustellen. 1987 entstand das Gemeinschaftswerk. Die Familie Müllegger stellte den Grund zur Verfügung, sämtliche Holzarbeiten - die Rückwand mit dem Dach und den Holzschindeln - leistete Josef Schwab, den Blechschnittchristus spendete die Fam. Brenner, die Linde pflanzte Bgm. Hemetsberger. Das Wegkreuz wurde bei der Maiandacht 1988 von Prälat Dr. Calliari gesegnet.

Beschreibung:

Unmittelbar hinter dem Hof vom Hanslbauer steht das einzige Wegkreuz mit einer Blechschnittchristusfigur. Das Satteldach mit geschweifter Zierlattung ist mit Holzschindeln gedeckt. Oberhalb der Christusfigur ist eine weiße Blechtafel mit den Buchstaben 'INRI' befestigt. Die Malerei am Blech ist schon stark verblasst. Das Holzkreuz ist auf einem Betonsockel montiert. Im Sockel ist die Jahreszahl '1987' zu lesen. Eine kleine Abstellfläche zu Füßen des Gekreuzigten dient dem Anbringen von Blumenschmuck. Links und rechts des Kreuzes sind Ziersträucher gepflanzt.

Details

Gemeindename Seeham
Gemeindekennzahl 50332
Ortsübliche Bezeichnung Wegkreuz Hanslbauer
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Matzing -- GEM Seeham
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 912
Ortschafts- bzw. Ortsteil Innerwall
Straße und Hausnummer bzw. Flurname
Längengrad 13.047818
Breitengrad 47.950735

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2.4
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.9
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.2
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Nur Bemalung

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Unmittelbar hinter dem Hof vom Hanslbauer steht das einzige Wegkreuz mit einer Blechschnittchristusfigur. Das Satteldach mit geschweifter Zierlattung ist mit Holzschindeln gedeckt. Oberhalb der Christusfigur ist eine weiße Blechtafel mit den Buchstaben 'INRI' befestigt. Die Malerei am Blech ist schon stark verblasst. Das Holzkreuz ist auf einem Betonsockel montiert. Im Sockel ist die Jahreszahl '1987' zu lesen. Eine kleine Abstellfläche zu Füßen des Gekreuzigten dient dem Anbringen von Blumenschmuck. Links und rechts des Kreuzes sind Ziersträucher gepflanzt.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) In Innerwall stand laut Erhebungen schon früher ein Kreuz. Nach dem Brand beim Hanslbauern im Feber 1986 wurde der Plan gefasst, wieder ein Kreuz aufzustellen. 1987 entstand das Gemeinschaftswerk. Die Familie Müllegger stellte den Grund zur Verfügung, sämtliche Holzarbeiten - die Rückwand mit dem Dach und den Holzschindeln - leistete Josef Schwab, den Blechschnittchristus spendete die Fam. Brenner, die Linde pflanzte Bgm. Hemetsberger. Das Wegkreuz wurde bei der Maiandacht 1988 von Prälat Dr. Calliari gesegnet.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)


Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit Eigentümer

Erna Herbst
Datum der Erfassung 2001-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2001-01-01

Standort

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