Hl. Wolfgang an der Zinkenbachbrücke

Freiplastikenreligiöse Freiplastiken

Gemeinde: Strobl

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Im Jahr 1965 wurde die Wolfgangsee Bundesstraße ausgebaut und teilweise verlegt. Im Zuge dieser Ausbauarbeiten wurde die Statue des Hl. Wolfgang an der Zinkenbachbrücke aufgestellt. Die Statue ist ein Werk des Bildhauers Max Rieder.

Beschreibung:

Im Wolfgangseegebiet hat der Hl. Wolfgang große Bedeutung. Unter anderem begegnet man dem Heiligen als Schutzpatron an der Zinkenbachbrücke. Die 208 cm hohe Heiligenstatue aus Untersberger Marmor ist auf einem Steinsockel mit der Inschrift 'St. Wolfgang' aufgestellt. Der Sockel ist 81 cm breit, 76 cm tief und 122 cm hoch. Wolfgang ist als Bischof mit Mitra, Bischofsstab und dem 'Wolfgangihackl' in der Hand dargestellt.

Details

Gemeindename Strobl
Gemeindekennzahl 50336
Ortsübliche Bezeichnung Hl. Wolfgang an der Zinkenbachbrücke
Objektkategorie 1710 ( Freiplastiken | religiöse Freiplastiken | )

Katastralgemeinde Gschwendt -- GEM Strobl
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 915/2
Ortschafts- bzw. Ortsteil Strobl, Gschwendt
Straße und Hausnummer bzw. Flurname neben Zinkenbachbrücke
Längengrad 13.420513
Breitengrad 47.725815

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.3
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.81
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.76
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Im Wolfgangseegebiet hat der Hl. Wolfgang große Bedeutung. Unter anderem begegnet man dem Heiligen als Schutzpatron an der Zinkenbachbrücke. Die 208 cm hohe Heiligenstatue aus Untersberger Marmor ist auf einem Steinsockel mit der Inschrift 'St. Wolfgang' aufgestellt. Der Sockel ist 81 cm breit, 76 cm tief und 122 cm hoch. Wolfgang ist als Bischof mit Mitra, Bischofsstab und dem 'Wolfgangihackl' in der Hand dargestellt.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Im Jahr 1965 wurde die Wolfgangsee Bundesstraße ausgebaut und teilweise verlegt. Im Zuge dieser Ausbauarbeiten wurde die Statue des Hl. Wolfgang an der Zinkenbachbrücke aufgestellt. Die Statue ist ein Werk des Bildhauers Max Rieder.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)


Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Stehrer, Johann (Hg.): Chronik - Strobl am Wolfgangsee. Naturraum, Geschichte und Kultur einer Gemeinde im Salzkammergut. Strobl 1998.

Irma Hillebrand
Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2012-01-01
letzter Bearbeiter Irma Hillebrand

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.