Ulrichshögl Kapelle in Ainring

Religiöse KleindenkmälerBildstöcke

Gemeinde: Ainring

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

am 04.05.1989 eingeweiht

Beschreibung:

In der Ortsmitte des Gemeindeteils Ulrichshögl befindet sich dieser über rechteckigem Grundriss gemauerte und verputzte Kapellenbildstock. Das mit Holzschindeln gedeckte Satteldach kragt an der Frontseite weit vor und wird von zwei Holzpfeilern auf halbhohen Seitenmauern gestützt. Auffallend sind die aufwändig gearbeiteten Pfettenbretter und der mit Holzschindeln verkleidete Glockenturm mit Zwiebeldach und Kreuzbekrönung. Über zweistufigen Antritt erreicht man den überdachten, gepflasterten Andachtsraum, in dem ein Betstuhl aufgestellt ist.

Details

Gemeindename Ainring
Gemeindekennzahl 172111
Ortsübliche Bezeichnung Ulrichshögl Kapelle in Ainring
Objektkategorie 1530 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | )

Katastralgemeinde Ainring -- GEM Ainring
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer
Ortschafts- bzw. Ortsteil Ulrichshögl
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Ulrichshögl
Längengrad 12.924736
Breitengrad 47.80986

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 7
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 2.5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 2.5
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) In der Ortsmitte des Gemeindeteils Ulrichshögl befindet sich dieser über rechteckigem Grundriss gemauerte und verputzte Kapellenbildstock. Das mit Holzschindeln gedeckte Satteldach kragt an der Frontseite weit vor und wird von zwei Holzpfeilern auf halbhohen Seitenmauern gestützt. Auffallend sind die aufwändig gearbeiteten Pfettenbretter und der mit Holzschindeln verkleidete Glockenturm mit Zwiebeldach und Kreuzbekrönung. Über zweistufigen Antritt erreicht man den überdachten, gepflasterten Andachtsraum, in dem ein Betstuhl aufgestellt ist.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details In der vergitterten Nische, die durch zwei Buntglasfenster erhellt wird, ist eine große, geschnitzte Figur der Heiligen Elisabeth aufgestellt (teilweise goldfarben bemalen).

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) am 04.05.1989 eingeweiht
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Doris Spickenreuther
Datum der Erfassung 2002-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2002-01-01
letzter Bearbeiter Doris Spickenreuther

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.