Kriegerdenkmal in Doppeln

Religiöse KleindenkmälerTotengedenkmale und Kriegerdenkmäler

Gemeinde: Ainring

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Das Denkmal wurde 1917 zur Erinnerung an einen gefallenen Sohn errichtet.

Beschreibung:

An der Kreisstraße BGL-10 Ainring/Thundorf befindet sich am Ortsanfang von Doppeln an der rechten Straßenseite dieses von Sträuchern umwachsene Kriegerdenkmal aus rotem Marmor. Auf dem Sockel ist ein achteckiger Schaft mit rundem Medaillon angebracht. Darauf befinden sich ein Emaillebildnis und die goldfarbene Inschrift: 'Oh Herr gib ihm die ewige Ruhe'. Bekrönt wird das Denkmal von einem lateinischen Kreuz.

Details

Gemeindename Ainring
Gemeindekennzahl 172111
Ortsübliche Bezeichnung Kriegerdenkmal in Doppeln
Objektkategorie 1590 ( Religiöse Kleindenkmäler | Totengedenkmale und Kriegerdenkmäler | )

Katastralgemeinde Straß -- GEM Ainring
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1245
Ortschafts- bzw. Ortsteil Doppeln
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Doppeln 1
Längengrad 12.924732
Breitengrad 47.817142

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1.74
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.23
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Schrift schwer lesbar, Stein sehr verschmutzt

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) An der Kreisstraße BGL-10 Ainring/Thundorf befindet sich am Ortsanfang von Doppeln an der rechten Straßenseite dieses von Sträuchern umwachsene Kriegerdenkmal aus rotem Marmor. Auf dem Sockel ist ein achteckiger Schaft mit rundem Medaillon angebracht. Darauf befinden sich ein Emaillebildnis und die goldfarbene Inschrift: 'Oh Herr gib ihm die ewige Ruhe'. Bekrönt wird das Denkmal von einem lateinischen Kreuz.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das Denkmal wurde 1917 zur Erinnerung an einen gefallenen Sohn errichtet.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)


Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Geistliche Landschaft im Gemeindebezirk Thundorf, Das Salzfass 1970/3

Doris Spickenreuther
Datum der Erfassung 2002-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2002-01-01

Standort

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