Nibelungendenkmal

Freiplastiken

Gemeinde: Pöchlarn

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Herr Kommerzialrat Rudolf Lammer und
Herr Franz Knapp jun. haben sich aus eigener Initiative
und mit außerordentlichem Engagement dafür eingesetzt,
dieses europäische sowie grenzüberschreitende Kulturdenkmal zu schaffen.

Herr Heinz Knapp zeichnete für die künstlerische Umsetzung
sowie deren nachhaltige Reflexion.

Dieses tragende Monument wurde im Jahr 1987 errichtet und weist zahlreiche Verbindungen zu Kulturen auf, die auch über den Nibelungengau hinausreichen.

Mosaikwappen reflektieren die kulturverbindenden Städte aus dem Nibelungenlied | – METZ – XANTEN – WORMS – ALZEY – GRMEHRING - PFÖRRING - PASSAU - EFERDING – PÖCHLARN – MELK – MAUTERN – TRAISMAUER – TULLN – WIEN – ESZTERGOM – VERONA- |


Es spiegelt die geistige Verbundenheit wider, verbunden mit einem herzlichen Willkommen im Nibelungengau.

Das Nibelungendenkmal ist nicht bloß ein Denkmal für die Literaturgeschichte, sondern ein bewusstes Symbol für Weltoffenheit und Gastfreundschaft -- Werte, die im Nibelungengau auch in der heutigen Zeit von zentraler Bedeutung sind.

Von diesem Standort aus lassen sich viele Ausflugsziele in kurzer Zeit erreichen, wie zum Beispiel: Schloss Artstetten, die Basilika Maria Taferl, Klein-Pöchlarn, Marbach an der Donau, Emmersdorf, Schloss Schallaburg, das Europaschloss Leiben sowie das Stift Melk.

Beschreibung:

In den 1980er-Jahren wurde in Pöchlarn ein beeindruckendes Denkmal errichtet, das durch die Fülle an Wappen aus verschiedenen Städten und Ländern das Interesse weckt.

Es liegt in Nähe zum südlichen Donauufer und ist von der Regensburger Straße aus aufgrund seiner halbkreisförmigen Form gut zu erkennen.

Betonsäulen, die auf einem Halbkreisbogen gegliedert sind, präsentieren 16 Wappen in einer ansprechenden, freischwebenden Darstellung.

Mit Blick auf den Welser Turm und das Geburtshaus von Oskar Kokoschka flankieren symbolische Rednerpulte, die das Heldenepos sowie die am Bau des Nibelungendenkmals beteiligten Personen präsentieren, diesen Bereich.

Im Achsenzentrum befindet sich ein Springbrunnen.

Details

Gemeindename Pöchlarn
Gemeindekennzahl 31533
Ortsübliche Bezeichnung Nibelungendenkmal
Objektkategorie 1700 ( Freiplastiken | | )

Katastralgemeinde Pöchlarn -- GEM Pöchlarn
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1392/8
Ortschafts- bzw. Ortsteil Pöchlarn
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Regensburger Straße
Längengrad 15.20802
Breitengrad 48.21239

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2.5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 16
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) In den 1980er-Jahren wurde in Pöchlarn ein beeindruckendes Denkmal errichtet, das durch die Fülle an Wappen aus verschiedenen Städten und Ländern das Interesse weckt.

Es liegt in Nähe zum südlichen Donauufer und ist von der Regensburger Straße aus aufgrund seiner halbkreisförmigen Form gut zu erkennen.

Betonsäulen, die auf einem Halbkreisbogen gegliedert sind, präsentieren 16 Wappen in einer ansprechenden, freischwebenden Darstellung.

Mit Blick auf den Welser Turm und das Geburtshaus von Oskar Kokoschka flankieren symbolische Rednerpulte, die das Heldenepos sowie die am Bau des Nibelungendenkmals beteiligten Personen präsentieren, diesen Bereich.

Im Achsenzentrum befindet sich ein Springbrunnen.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Herr Kommerzialrat Rudolf Lammer und
Herr Franz Knapp jun. haben sich aus eigener Initiative
und mit außerordentlichem Engagement dafür eingesetzt,
dieses europäische sowie grenzüberschreitende Kulturdenkmal zu schaffen.

Herr Heinz Knapp zeichnete für die künstlerische Umsetzung
sowie deren nachhaltige Reflexion.

Dieses tragende Monument wurde im Jahr 1987 errichtet und weist zahlreiche Verbindungen zu Kulturen auf, die auch über den Nibelungengau hinausreichen.

Mosaikwappen reflektieren die kulturverbindenden Städte aus dem Nibelungenlied | – METZ – XANTEN – WORMS – ALZEY – GRMEHRING - PFÖRRING - PASSAU - EFERDING – PÖCHLARN – MELK – MAUTERN – TRAISMAUER – TULLN – WIEN – ESZTERGOM – VERONA- |


Es spiegelt die geistige Verbundenheit wider, verbunden mit einem herzlichen Willkommen im Nibelungengau.

Das Nibelungendenkmal ist nicht bloß ein Denkmal für die Literaturgeschichte, sondern ein bewusstes Symbol für Weltoffenheit und Gastfreundschaft -- Werte, die im Nibelungengau auch in der heutigen Zeit von zentraler Bedeutung sind.

Von diesem Standort aus lassen sich viele Ausflugsziele in kurzer Zeit erreichen, wie zum Beispiel: Schloss Artstetten, die Basilika Maria Taferl, Klein-Pöchlarn, Marbach an der Donau, Emmersdorf, Schloss Schallaburg, das Europaschloss Leiben sowie das Stift Melk.

Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Nibelungendenkmal Pöchlarn
12. Mai 2026
Erich Köberl

Nibelungendenkmal Pöchlarn
12. Mai 2026
Erich Köberl

Nibelungengau
12. Mai 2026
Erich Köberl

Wappenreihe Nibelungendenkmal in Pöchlarn
20. Januar 2024
Erich Köberl

Rüdiger von Bechelaren | An der Donaulände
20. Januar 2024
Erich Köberl

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen 1. Homepage Stadtgemeinde Pöchlarn
2. Literatur Pöchlarn
3. Gespräche mit Historiker
4. Stadtspaziergang in Pöchlarn
5. Geheimnisse aus der Flaschenpost - Nibelungengau

Erich Köberl
Datum der Erfassung 2026-09-06
Datum der letzten Bearbeitung 2026-09-06
letzter Bearbeiter Erich Köberl

Standort

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