Nußdorf ob der Traisen

Freiplastikenreligiöse Freiplastikensonstige Heilige

Gemeinde: Nußdorf ob der Traisen

Zeitkategorie: --

Chronik:

Verehrung und Bedeutung
Schutzpatron: Feuerwehr, Schornsteinfeger, Seifenmacher, Brauer, Zimmerleute, Töpfer, Bäcker.
Gedenktag: 4. Mai.
Darstellung: Neben den typischen Attributen ist er oft in bewegten Posen zu sehen, was seinen "blühenden" Namen widerspiegelt.
Volkstum: Der Spruch „Heiliger Sankt Florian, schütz’ unser Haus, zünd’ andre an!“ ist weit verbreitet.

Beschreibung:

Heiliger Florian. Betonplastik.

Der Heilige Florian ist der Schutzpatron der Feuerwehr und wird als Schutzheiliger bei Feuer- und Wassergefahr angerufen, oft wie auch hier mit einem brennenden Haus und einem Wasserkübel dargestellt, weil er als römischer Offizier im 4. Jahrhundert wegen seines christlichen Glaubens in der Enns ertränkt wurde (Märtyrertod). Seine Attribute sind eine römische Soldatentracht, Fahne und Lanze, aber auch ein Wasserkübel, mit dem er Häuser löscht, sowie manchmal ein Mühlstein als Marterwerkzeug. Er gilt als erster österreichischer Märtyrer und ist auch Schutzpatron von Oberösterreich und Polen.

Details

Gemeindename Nußdorf ob der Traisen
Gemeindekennzahl 31928
Ortsübliche Bezeichnung Nußdorf ob der Traisen
Objektkategorie 1714 ( Freiplastiken | religiöse Freiplastiken | sonstige Heilige)

Katastralgemeinde
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 48
Ortschafts- bzw. Ortsteil Nußdorf ob der Traisen
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Kirchplatz 3
Längengrad 15.69474
Breitengrad 48.3551

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1.4
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.4
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Heiliger Florian. Betonplastik.

Der Heilige Florian ist der Schutzpatron der Feuerwehr und wird als Schutzheiliger bei Feuer- und Wassergefahr angerufen, oft wie auch hier mit einem brennenden Haus und einem Wasserkübel dargestellt, weil er als römischer Offizier im 4. Jahrhundert wegen seines christlichen Glaubens in der Enns ertränkt wurde (Märtyrertod). Seine Attribute sind eine römische Soldatentracht, Fahne und Lanze, aber auch ein Wasserkübel, mit dem er Häuser löscht, sowie manchmal ein Mühlstein als Marterwerkzeug. Er gilt als erster österreichischer Märtyrer und ist auch Schutzpatron von Oberösterreich und Polen.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie --
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Verehrung und Bedeutung
Schutzpatron: Feuerwehr, Schornsteinfeger, Seifenmacher, Brauer, Zimmerleute, Töpfer, Bäcker.
Gedenktag: 4. Mai.
Darstellung: Neben den typischen Attributen ist er oft in bewegten Posen zu sehen, was seinen "blühenden" Namen widerspiegelt.
Volkstum: Der Spruch „Heiliger Sankt Florian, schütz’ unser Haus, zünd’ andre an!“ ist weit verbreitet.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) Leben und Legende
Herkunft: Vermutlich in Zeiselmauer (NÖ) geboren, war er Kanzleichef in Cetium (St. Pölten).
Märtyrertod: Er starb um 304 n. Chr. in Lauriacum (Lorch bei Enns).
Martyrium: Er wurde gefoltert und mit einem Mühlstein um den Hals in die Enns gestürzt, nachdem er sich weigerte, dem Christentum abzuschwören.
Wunder: Seine Leiche wurde von einer frommen Frau namens Valeria gefunden, und an seinem Grab entstand eine Quelle, die als Heilquelle verehrt wurde.

Heiliger Florian bei Kirche Nußdorf
10.04.2023
©Walter Pernikl

Heiliger Florian
10.04-.2023
©Walter Pernikl

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Recherche: Walter Pernikl

Walter Pernikl
Datum der Erfassung 2026-01-18
Datum der letzten Bearbeitung 2026-01-18
letzter Bearbeiter Walter Pernikl

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