Glockenturm Losau

Religiöse KleindenkmälerKapellen und GrottenGlockentürme

Gemeinde: Leiben

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert

Chronik:

Dieser Glockenturm auf einer Seehöhe - von ca. 320 m- mit einem Kupferdach und zwei Glocken ist der letzte in seiner Bauweise in der Marktgemeinde Leiben.

Eine Besonderheit der Ausstattung bilden die zwei integrierten Glocken, die auf unterschiedliche Weise in Bewegung gesetzt werden: Eine Glocke wird elektrisch betrieben-während die andere noch von Hand geläutet werden kann.

Der Überlieferung nach steht hier ein Glockenturm bereits seit dem 19. Jahrhundert an seinem Platz.

Eine weitere Besonderheit stellt ein "Corpus Christi am Kreuz" dar, der an einer Außenseite, der stabilen und doch dynamischen Turmkonstruktion angebracht ist, dieser wurde mit großer Wahrscheinlichkeit in der ehemaligen "Bildhauerwerkstätte in Artstetten" gefertigt wurde. 

Beschreibung:

Im Schnittpunkt -Zentrum- von Losau gibt noch einen funktionstüchtigen Glockenturm aus Holz.
Dieser wurde bereits mehrfach instand gesetzt und dient als Kommunikationsmittel, um der Bevölkerung die Tageszeiten akustisch in Form von Glockenschlägen zu übermitteln. 
Ein Glockenturm kann auch als Teil eines Alarmsystems fungieren und noch viele weitere Zwecke erfüllen. 

Details

Gemeindename Leiben
Gemeindekennzahl 31519
Ortsübliche Bezeichnung Glockenturm Losau
Objektkategorie 1513 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | Glockentürme)

Katastralgemeinde Losau -- GEM Leiben
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 788/2 ?
Ortschafts- bzw. Ortsteil Losau Zentrum
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Losau
Längengrad 15.25404
Breitengrad 48.24142

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 12
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 3.2
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 3.2
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Im Schnittpunkt -Zentrum- von Losau gibt noch einen funktionstüchtigen Glockenturm aus Holz.
Dieser wurde bereits mehrfach instand gesetzt und dient als Kommunikationsmittel, um der Bevölkerung die Tageszeiten akustisch in Form von Glockenschlägen zu übermitteln. 
Ein Glockenturm kann auch als Teil eines Alarmsystems fungieren und noch viele weitere Zwecke erfüllen. 

Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 19. Jahrhundert
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Dieser Glockenturm auf einer Seehöhe - von ca. 320 m- mit einem Kupferdach und zwei Glocken ist der letzte in seiner Bauweise in der Marktgemeinde Leiben.

Eine Besonderheit der Ausstattung bilden die zwei integrierten Glocken, die auf unterschiedliche Weise in Bewegung gesetzt werden: Eine Glocke wird elektrisch betrieben-während die andere noch von Hand geläutet werden kann.

Der Überlieferung nach steht hier ein Glockenturm bereits seit dem 19. Jahrhundert an seinem Platz.

Eine weitere Besonderheit stellt ein "Corpus Christi am Kreuz" dar, der an einer Außenseite, der stabilen und doch dynamischen Turmkonstruktion angebracht ist, dieser wurde mit großer Wahrscheinlichkeit in der ehemaligen "Bildhauerwerkstätte in Artstetten" gefertigt wurde. 
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Glockenturm Losau
15. September 2026
Erich Köberl

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15. September 2026
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15. September 2026
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15. September 2026
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Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen 1. Gespräch mit Marktgemeinde Leiben | Bürgermeister/in Frau Gerlinde Schwarz,
Sonja Kernstock und Wolfgang Raidl
2. Wanderkarte aus der Region Nibelungengau und Karte von Klein-Pöchlarn
3. Buchtipp: | ISBN 978-3-9503124-3-0 | „Geschichte der Marktgemeinde Leiben“ von Martin Bauer
4. Begehung in Losau und Besichtigung des Turmes
5. Gespräch auch mit Familie Doll

Erich Köberl
Datum der Erfassung 2026-09-17
Datum der letzten Bearbeitung 2026-09-17
letzter Bearbeiter Erich Köberl

Standort

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