Dreifaltigkeitssäule
Religiöse KleindenkmälerKapellen und GrottenGrotten
Gemeinde: Yspertal
Zeitkategorie: 20. Jahrhundert
Chronik:
Dieser Bildstock in einer besonderen Trapezumkehrdarstellung mit gewölbten Dach wurde im Jahre 1980 neu errichtet und hat eine besondere Geschichte.
Fortsetzung folgt unter anderem im Zuge des 1. Niederösterreichischen Klein - und Flurdenkmaltag am 9. August 2026
Beschreibung:
Jesus, Maria Josef - Gemälde in polychromer Ausführung in einer besonderen Nische eines gemauerten Bildstockes am Weg zum Meierhof in Richtung Surbichl.
Details
| Gemeindename | Yspertal |
| Gemeindekennzahl | 31552 |
| Ortsübliche Bezeichnung | Dreifaltigkeitssäule |
| Objektkategorie | 1511 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | Grotten) |
| Katastralgemeinde | Altenmarkt -- GEM Yspertal |
| Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer | 814 |
| Ortschafts- bzw. Ortsteil | Altenmarkt |
| Straße und Hausnummer bzw. Flurname | Meierhof |
| Längengrad | 15.0715979 |
| Breitengrad | 48.2844271 |
| denkmalgeschützt | nicht geschuetzt |
| Höhe (m) | 2.5 |
| gemessen od. geschätzt | geschätzt |
| Breite (m) | 1.2 |
| gemessen od. geschätzt | geschätzt |
| Tiefe (m) | |
| gemessen od. geschätzt | -- |
| Zustandsklassifizierung | sehr gut |
| Falls sanierungsbedürftig od. ruinös: empfohlene Maßnahmen |
| Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) | Jesus, Maria Josef - Gemälde in polychromer Ausführung in einer besonderen Nische eines gemauerten Bildstockes am Weg zum Meierhof in Richtung Surbichl. |
| Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details |
| Zeitkategorie | 20. Jahrhundert |
| Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) | Dieser Bildstock in einer besonderen Trapezumkehrdarstellung mit gewölbten Dach wurde im Jahre 1980 neu errichtet und hat eine besondere Geschichte. Fortsetzung folgt unter anderem im Zuge des 1. Niederösterreichischen Klein - und Flurdenkmaltag am 9. August 2026 |
| Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) | Schon Ptholomaeus weist um 150 v. Chr. eine Stadt namens Usbium [Weins] am linken Donauufer aus. Um das Jahr 998 wird der Fluss als Ysper [Eisbach] bezeichnet. An dieser Stelle schenkt Kaiser Otto seinem Cousin, dem bayerischen Herzog Heinrich, das Gut Nöchling, welches das Gebiet zwischen der Ysper und dem Sarmingbach umfasst. Im Jahr 1002 geht das Gebiet in den Besitz der Babenberger über, die im Jahr 1077 mit den Persenbeugern vereinigt werden. Der Ortsname Hysper wird erstmals im Jahr 1209 erwähnt – in jener Zeit, als ein blinder Knabe von hier aus auf dem Weg nach St. Pölten durch die heiligen Reliquien sein Augenlicht zurückerlangt. |
| Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen | 1. Wanderungen im Yspertal 2. Gespräche und Begehungen mit Hans Pichler, Hofedl in Yspertal 3.knonn 4...................... |
| Datum der Erfassung | 2026-06-01 |
| Datum der letzten Bearbeitung | 2026-07-17 |
| letzter Bearbeiter | Erich Köberl |

