Hl. Joachim Säule in Kirchstetten
Gemeinde: Neudorf bei Staatz
Zeitkategorie: 18. Jahrhundert, 2. Hälfte
Chronik:
Entstehung um 1760 – Rokoko. Stifter dürfte Matthias von Suttner gewesen sein aus dem örtlichen prächtigen Schloss Kirchstetten.
Die Säule ist in allen bekannten Karten an dieser Stelle eingezeichnet.
Der Hl. Joachim ist der Vater der Gottesmutter Maria und daher der Großvater Jesu.
Er ist Patron der Eheleute, der Schreiner und Gerber.
Beschreibung:
Am westlichen Ortsende steht an der Marktstrasse (L24) diese etwa 4m hohe spätbarocke Figurensäule aus Sandstein.
Sie ruht in 220m SH im Ried "Kirchbügel Feld" auf einem rechteckigen Grundfundament, auf dem ein Fußblock (1m hoch, 0,9m breit und tief)aufliegt.
Am Fußblock ein quaderförmiges Postament (ca 0,5 x 0,5m) mit keinerlei Informationen daran.
Am Postament eine vorkragende Deckplatte die unterhalb barock gestaltet ist.
Auf der Deckplatte ein quadratischer Säulensockel auf dem eine einfache bombierte und sich nach obenhin verjüngende toskanische Säule erhebt (2m hoch).
Sie hat unterhalb einen Basalring, oberhalb einen gestuften Hals Ring.
Auf der Säule ein gestufter Figurensockel auf dem die 1m hohe Figur des bärtigen Hl. Joachim aufgerichtet ist.
Details
| Gemeindename | Neudorf bei Staatz |
| Gemeindekennzahl | 31634 |
| Ortsübliche Bezeichnung | Hl. Joachim Säule in Kirchstetten |
| Objektkategorie | 1512 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | Kapellen) |
| Katastralgemeinde | Kirchstetten -- GEM Neudorf bei Staatz |
| Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer | 744 |
| Ortschafts- bzw. Ortsteil | Am westlichen Ortsende |
| Straße und Hausnummer bzw. Flurname | Marktstrasse |
| Längengrad | 16.879242 |
| Breitengrad | 48.614053 |
| denkmalgeschützt | geschuetzt |
| Höhe (m) | 4 |
| gemessen od. geschätzt | gemessen |
| Breite (m) | 0.9 |
| gemessen od. geschätzt | gemessen |
| Tiefe (m) | 0.9 |
| gemessen od. geschätzt | gemessen |
| Zustandsklassifizierung | gut |
| Falls sanierungsbedürftig od. ruinös: empfohlene Maßnahmen |
| Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) | Am westlichen Ortsende steht an der Marktstrasse (L24) diese etwa 4m hohe spätbarocke Figurensäule aus Sandstein. Sie ruht in 220m SH im Ried "Kirchbügel Feld" auf einem rechteckigen Grundfundament, auf dem ein Fußblock (1m hoch, 0,9m breit und tief)aufliegt. Am Fußblock ein quaderförmiges Postament (ca 0,5 x 0,5m) mit keinerlei Informationen daran. Am Postament eine vorkragende Deckplatte die unterhalb barock gestaltet ist. Auf der Deckplatte ein quadratischer Säulensockel auf dem eine einfache bombierte und sich nach obenhin verjüngende toskanische Säule erhebt (2m hoch). Sie hat unterhalb einen Basalring, oberhalb einen gestuften Hals Ring. Auf der Säule ein gestufter Figurensockel auf dem die 1m hohe Figur des bärtigen Hl. Joachim aufgerichtet ist. |
| Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details |
| Zeitkategorie | 18. Jahrhundert, 2. Hälfte |
| Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) | Entstehung um 1760 – Rokoko. Stifter dürfte Matthias von Suttner gewesen sein aus dem örtlichen prächtigen Schloss Kirchstetten. Die Säule ist in allen bekannten Karten an dieser Stelle eingezeichnet. Der Hl. Joachim ist der Vater der Gottesmutter Maria und daher der Großvater Jesu. Er ist Patron der Eheleute, der Schreiner und Gerber. |
| Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) |

