hl. Annenkapelle

Religiöse KleindenkmälerKapellen und GrottenKapellen

Gemeinde: Krems an der Donau

Zeitkategorie: 14. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

gestiftet v. Stadtrichter Leupold 1333/34 für Kremser Frauenbergkirche, 1. H. 17. Jh. versetzt zur Pfarrkirche St. Veit, 1711 am heutigen Platz postiert, 1739 Stuckausstettung der Seitenwände;
Renovierungen 1965-67; 2015/16;

Beschreibung:

an nördl. Ecke zwischen Langhaus u. Chor d. Stadtpfarrkirche St. Veit auf barockem Sockel (mit Inschrift) eingestellte farbig gefasste gotische Gruppe "Hl. Anna lehrt Maria das Lesen", in rundbogiger Wandnische, eingefriedet durch niedere Mauer, geschützt durch Schmiedeeisengitter und Kupferdach, Barockdekor aus 1. H. 18. Jh. an den Seitenwänden;
Material: Sandstein?

Details

Gemeindename Krems an der Donau
Gemeindekennzahl 30101
Ortsübliche Bezeichnung hl. Annenkapelle
Objektkategorie 1512 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | Kapellen)

Katastralgemeinde Krems -- GEM Krems an der Donau
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1
Ortschafts- bzw. Ortsteil
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Pfarrplatz
Längengrad 15.60008
Breitengrad 48.41189

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m)
gemessen od. geschätzt --
Breite (m)
gemessen od. geschätzt --
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Renovierungen 1965-67; 2015/16;

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) an nördl. Ecke zwischen Langhaus u. Chor d. Stadtpfarrkirche St. Veit auf barockem Sockel (mit Inschrift) eingestellte farbig gefasste gotische Gruppe "Hl. Anna lehrt Maria das Lesen", in rundbogiger Wandnische, eingefriedet durch niedere Mauer, geschützt durch Schmiedeeisengitter und Kupferdach, Barockdekor aus 1. H. 18. Jh. an den Seitenwänden;
Material: Sandstein?
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 14. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) gestiftet v. Stadtrichter Leupold 1333/34 für Kremser Frauenbergkirche, 1. H. 17. Jh. versetzt zur Pfarrkirche St. Veit, 1711 am heutigen Platz postiert, 1739 Stuckausstettung der Seitenwände;
Renovierungen 1965-67; 2015/16;
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Kap. vor Restaurierung
2010
W. Oppeker

hl. Anna vor Restaurierung
2010
W. Oppeker

Annenkap. vor Restaurierung
2010
W. Oppeker

bar. Stuck, Teil der Sockelinschrift, vor Restaurierung
2010-04-13
W. Oppeker

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Franz Beicht; Restaurierungdbericht Krems, "hl. Annenkapelle", in:Denkmalpflege in NÖ 53 (St. Pölten 2016) 55f.

Walpurga Oppeker
Datum der Erfassung 2016-01-20
Datum der letzten Bearbeitung 2019-02-17

Standort

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