Mariensäule

Freiplastikenreligiöse FreiplastikenMariendarstellungen

Gemeinde: Hollabrunn

Zeitkategorie: 18. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

1740

Beschreibung:

Nordwestlich des Ortes in den Feldern steht an einer Feldwegkreuzung diese Sandstein-Mariensäule Maria Immaculata. Sie steht auf einem quadratischen Fundament auf der ein hoher leicht gefaster Pfeiler sich erhebt. Auf einer gekehlten Kragenplatte steht die Plastik der Hl. Maria Immaculata. Sie steht auf der Weltkugel und der Schlange, als Symbol des Bösen.
Auf einem abgefasten Pfeiler im Osten des Ortes steht die renovierte Figur der Maria Immaculata aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
viereckige Säule auf quadratischem Sockel aus Beton, gefasster Säulenabschluss, Steinfigur auf Weltkugel mit Schlange, Blech/Glas-Laterne am Säulenfuss

Details

Gemeindename Hollabrunn
Gemeindekennzahl 31022
Ortsübliche Bezeichnung Mariensäule
Objektkategorie 1712 ( Freiplastiken | religiöse Freiplastiken | Mariendarstellungen)

Katastralgemeinde Groß -- GEM Hollabrunn
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1113
Ortschafts- bzw. Ortsteil 2020 Groß
Straße und Hausnummer bzw. Flurname nordwestlich in den Feldern von Groß
Längengrad 15.982243
Breitengrad 48.580765

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 3.7
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.6
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Komplettüberarbeitung: Moos, Teile fehlen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Nordwestlich des Ortes in den Feldern steht an einer Feldwegkreuzung diese Sandstein-Mariensäule Maria Immaculata. Sie steht auf einem quadratischen Fundament auf der ein hoher leicht gefaster Pfeiler sich erhebt. Auf einer gekehlten Kragenplatte steht die Plastik der Hl. Maria Immaculata. Sie steht auf der Weltkugel und der Schlange, als Symbol des Bösen.
Auf einem abgefasten Pfeiler im Osten des Ortes steht die renovierte Figur der Maria Immaculata aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
viereckige Säule auf quadratischem Sockel aus Beton, gefasster Säulenabschluss, Steinfigur auf Weltkugel mit Schlange, Blech/Glas-Laterne am Säulenfuss
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 18. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) 1740
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

alt text

Isidor_Sigmhbg

1997-04-15

Rieder Leopold

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen DEHIO NÖ Nord, Seite 318, Wikipedia, NÖ Atlas

Alexander Szep
Datum der Erfassung 2016-07-15
Datum der letzten Bearbeitung 2020-08-19

Standort

Kommentare

Sie müssen sich einloggen, um selbst Kommentare abgeben zu können!

Wesentliche Felder richtig erfasst

Qualitätssiegel BHW Siegel