Holzquantenkreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Weitra

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Die Rückseite läßt die Initialien L 2017/2009 H erkennen. Die beiden Buchstaben L und H beziehen sich auf den Besitzer Leopold Hennerbichler. Die beiden Jahreszahlne 2009 und 2017 drüften auf wiederholte Renovierungen hinweisen.
Bei den jährlichen Feldbitt-Prozessionen wird dieses Kleinflurdenmal eingebunden.

Beschreibung:

Das Flurdenkmal steht nahe dem Stockinger Wald, der wuchtige Granitfelsen dient der Befestigung der Kreuzes.

Details

Gemeindename Weitra
Gemeindekennzahl 30942
Ortsübliche Bezeichnung Holzquantenkreuz
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Spital -- GEM Weitra
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1166
Ortschafts- bzw. Ortsteil Spital bei Weitra
Straße und Hausnummer bzw. Flurname
Längengrad 14.9095
Breitengrad 48.67757

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.1
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
das schmiedeeisene Flurkreuz ist in einem guten Zustand. Zum Zeitpunkt der Erfassung lies sich auch ein sauberer und gepflegter Granitsockel erkennen. Dieses Kleinod ist auch ein Besuchs-Bestandteil der jährlichen Feldprozessionen.

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das Flurdenkmal steht nahe dem Stockinger Wald, der wuchtige Granitfelsen dient der Befestigung der Kreuzes.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Besonders hervorzuheben sind die rautenförmigen Ausnehmungen am Kreuzstamm und Enden. Die Kreuzstammenden sind zudem silberfarben hervorgehoben, auch der Corpus Christi.
In der quadratischen Inschrifttafel läßt sich in der klarer Schrift der nachfolgende Spruch nachlesen.
"Wir elben so dahin und haben es nicht in Acht Das uns jeder Augenblick Das Leben kürzer macht Gelobt sei Jesus Christus

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Rückseite läßt die Initialien L 2017/2009 H erkennen. Die beiden Buchstaben L und H beziehen sich auf den Besitzer Leopold Hennerbichler. Die beiden Jahreszahlne 2009 und 2017 drüften auf wiederholte Renovierungen hinweisen.
Bei den jährlichen Feldbitt-Prozessionen wird dieses Kleinflurdenmal eingebunden.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Wegekreuz
26.02.2022
Robert Porod

Tafel
26.02.2022
Robert Porod

Mariendarstellung
26.02.2022
Robert Porod

Steinsockel
26.02.2022
Robert Porod

Rückseite
26.02.2022
Robert Porod

Sockelrückseite
26.02.2022
Robert Porod

Kreuzdarstellung
26.02.2022
Robert Porod

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Robert Porod
Datum der Erfassung 2022-03-13
Datum der letzten Bearbeitung 2022-04-21
letzter Bearbeiter Robert Porod

Standort

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