Hubertuskreuz Brunn am Wald

Religiöse KleindenkmälerKreuze

Gemeinde: Lichtenau im Waldviertel

Zeitkategorie: 16. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Die Geschichte des Hubertuskreuzes ist nicht näher bekannt. Bis zum Jahr 1988, in welchem die nahegelegene Kapelle renoviert wurde, befand sich das Kreuz 17 Meter nördlich der Kapelle. Im genanntem Jahr der Kapellenrenovierung versetzte der Hegering Loiwein das Hubertuskreuz nach vorheriger Renovierung an den heutigen Platz südlich der Hubertuskapelle. Das Hubertuskreuz wird vom Hegering Loiwein betreut.

Beschreibung:

Wenige Meter südlich der Hubertuskapelle auf einer Anhöhe südöstlich von Brunn am Wald befindet sich am östlichen Rand eines ausgedehnten Waldgebietes das Hubertuskreuz. Das Holzkastenkreuz hat einen braunen Anstrich. Im Kreuzmittelpunkt ist eine kleine Blechplatte mit dem eingestanzten Kopf Jesu angebracht. Darunter ist ein großes Geweih befestigt. Im unteren Drittel des Kreuzschaftes befindet sich eine Blech-Blumenschale. Das Dach des Kreuzes ist mit Blechplatten gedeckt.

Details

Gemeindename Lichtenau im Waldviertel
Gemeindekennzahl 31324
Ortsübliche Bezeichnung Hubertuskreuz Brunn am Wald
Objektkategorie 1560 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | )

Katastralgemeinde Brunn am Walde -- GEM Lichtenau im Waldviertel
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 181
Ortschafts- bzw. Ortsteil Brunn am Walde
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Kapellenbreite
Längengrad 15.41214
Breitengrad 48.49536

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 2.1
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.5
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Wenige Meter südlich der Hubertuskapelle auf einer Anhöhe südöstlich von Brunn am Wald befindet sich am östlichen Rand eines ausgedehnten Waldgebietes das Hubertuskreuz. Das Holzkastenkreuz hat einen braunen Anstrich. Im Kreuzmittelpunkt ist eine kleine Blechplatte mit dem eingestanzten Kopf Jesu angebracht. Darunter ist ein großes Geweih befestigt. Im unteren Drittel des Kreuzschaftes befindet sich eine Blech-Blumenschale. Das Dach des Kreuzes ist mit Blechplatten gedeckt.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 16. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Geschichte des Hubertuskreuzes ist nicht näher bekannt. Bis zum Jahr 1988, in welchem die nahegelegene Kapelle renoviert wurde, befand sich das Kreuz 17 Meter nördlich der Kapelle. Im genanntem Jahr der Kapellenrenovierung versetzte der Hegering Loiwein das Hubertuskreuz nach vorheriger Renovierung an den heutigen Platz südlich der Hubertuskapelle. Das Hubertuskreuz wird vom Hegering Loiwein betreut.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Jagdpächter Ludwig Rogner, Brunn am Wald Nr.46

Berta Mayerhofer
Datum der Erfassung 2013-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2013-01-01
letzter Bearbeiter Berta Mayerhofer

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.