Oberbrandstatt Wetterkreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWetterkreuze

Gemeinde: Faistenau

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Das Wetterkreuz Oberbrandstatt, auch Wegkreuz genannt, wurde im Dezember 2000 an der Straßenkreuzung Oberbrandstatt von Erasmus und Amalia Brandstätter, unter finanzieller Mithilfe der Nachbarn wieder neu errichtet. Die Malerei stammt vom Faistenauer Künstler Mag. Bernhard Resch aus Vordersee.

Das Kreuz wurde am 29.12.2020 von Pfarrer Roman Roither (mit Umrahmung durch die Bläsergruppe) im Beisein vieler Nachbarn - trotz Schneesturm - feierlich eingeweiht.

Warum und wann dieses Kleindenkmal zum ersten Mal errichtet wurde, ist nicht bekannt.
Es war Ende des 20. Jahrhunderts generalsaniert worden, für kleinere Sanierungen und Blumenschmuck sorgte immer wieder Franziska Brandstätter.
Das Wetterkreuz soll alle Bewohner sowie Häuser und Felder in dieser Gegend vor Unwetter wie Blitzschlag, Hagel und Stürmen schützen. Zusätzlich soll es allen Wanderern, Fußgängern und Fahrenden ein gesundes Heimkommen sichern.

Beschreibung:

Das Weg- und Wetterkreuz aus Holz wurde im Jahr 2000 erneuert.

Details

Gemeindename Faistenau
Gemeindekennzahl 50311
Ortsübliche Bezeichnung Oberbrandstatt Wetterkreuz
Objektkategorie 1562 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Wetterkreuze)

Katastralgemeinde Faistenau -- GEM Faistenau
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 618/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Ramsau
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Branstatt Kreuzung
Längengrad 13.245363
Breitengrad 47.775532

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 4
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.3
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.2
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das Weg- und Wetterkreuz aus Holz wurde im Jahr 2000 erneuert.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das Wetterkreuz Oberbrandstatt, auch Wegkreuz genannt, wurde im Dezember 2000 an der Straßenkreuzung Oberbrandstatt von Erasmus und Amalia Brandstätter, unter finanzieller Mithilfe der Nachbarn wieder neu errichtet. Die Malerei stammt vom Faistenauer Künstler Mag. Bernhard Resch aus Vordersee.

Das Kreuz wurde am 29.12.2020 von Pfarrer Roman Roither (mit Umrahmung durch die Bläsergruppe) im Beisein vieler Nachbarn - trotz Schneesturm - feierlich eingeweiht.

Warum und wann dieses Kleindenkmal zum ersten Mal errichtet wurde, ist nicht bekannt.
Es war Ende des 20. Jahrhunderts generalsaniert worden, für kleinere Sanierungen und Blumenschmuck sorgte immer wieder Franziska Brandstätter.
Das Wetterkreuz soll alle Bewohner sowie Häuser und Felder in dieser Gegend vor Unwetter wie Blitzschlag, Hagel und Stürmen schützen. Zusätzlich soll es allen Wanderern, Fußgängern und Fahrenden ein gesundes Heimkommen sichern.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) Das Kreuz gilt auch als Mahnung oder Erinnerung an den christlichen Glauben und bewegt so manchen Vorbeiziehenden zu einem besinnlichen Kreuzzeichen (Autor Erasmus Brandstätter)

Brandstatt Wetterkreuz
2021
HLaner

Brandstatt Wetterkreuz, oberer Teil
2021
HLaner

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Angelika Pichler
Datum der Erfassung 2022-05-03
Datum der letzten Bearbeitung 2024-03-14
letzter Bearbeiter

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.