Brandstattkapelle

Religiöse KleindenkmälerKapellen und GrottenKapellen

Gemeinde: Faistenau

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Die Kapelle wurde von Baumeister Erasmus Brandstätter geplant und 2008 bis 2009 errichtet.

Die Unterbrandstatt-Kapelle musste in den 1980er Jahren wegen der Erweiterung des Weges weichen. Im Jahr 2000 wurde im Rahmen der Einweihung des neu errichteten Wetterkreuzes die Wiedererrichtung einer Kapelle diskutiert. Pfarrer Roman Roither war von der Idee begeistert und übergab sogleich eine beträchtliche Spende. Erasmus Brandstätter wurde mit der Planung für die Kapelle auf seinem Grundstück beauftragt. Mit tatkräftiger und auch finanzieller Hilfe von Nachbarn, Bekannten, Freunden, Firmen und Handwerksbetrieben begann man 2008 mit dem Bau.

Der Altar im Innenraum, eine Lourdes-Grotte, ist eine Leihgabe von Unterbrandstatt. Er stammt aus der ehemaligen Kapelle und wurde von Erasmus Brandstätter restauriert. Den Hintergrund mit Bäumen malte die Nachbarin Mag. Eva Jirikowski.

Die Einweihung im Jahr 2009 wurde von Pfarrer Roman Roither und Manfred Neulinger vorgenommen und von Bläsern feierlich umrahmt.
Für den Blumenschmuck und die Pflege sorgen weiterhin Amalia und Erasmus Brandstätter.

So ist die Oberbrandstatt-Kapelle ein würdiger Ort für Prozessionen und Andachten und auch für Wanderer ein Rastplatz für ein stilles Gebet.

Beschreibung:

Die Kapelle ist gemauert, mit Kalk verputzt und hellblau gefärbt. Der rundbogigen, im oberen Bereich verglasten Eingangstür ist ein kleiner Portikus mit zwei Säulen vorgestellt. Auf dem Holzschindeldach wurde ein Glockenturm angebracht.

Details

Gemeindename Faistenau
Gemeindekennzahl 50311
Ortsübliche Bezeichnung Brandstattkapelle
Objektkategorie 1512 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | Kapellen)

Katastralgemeinde Anger -- GEM Faistenau
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 621/2
Ortschafts- bzw. Ortsteil Ramsau
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Branstatt Kreuzung - Kühbergstraße
Längengrad 13.245473
Breitengrad 47.775419

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 6.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 2.6
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 4.1
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Die Kapelle ist gemauert, mit Kalk verputzt und hellblau gefärbt. Der rundbogigen, im oberen Bereich verglasten Eingangstür ist ein kleiner Portikus mit zwei Säulen vorgestellt. Auf dem Holzschindeldach wurde ein Glockenturm angebracht.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Kapelle wurde von Baumeister Erasmus Brandstätter geplant und 2008 bis 2009 errichtet.

Die Unterbrandstatt-Kapelle musste in den 1980er Jahren wegen der Erweiterung des Weges weichen. Im Jahr 2000 wurde im Rahmen der Einweihung des neu errichteten Wetterkreuzes die Wiedererrichtung einer Kapelle diskutiert. Pfarrer Roman Roither war von der Idee begeistert und übergab sogleich eine beträchtliche Spende. Erasmus Brandstätter wurde mit der Planung für die Kapelle auf seinem Grundstück beauftragt. Mit tatkräftiger und auch finanzieller Hilfe von Nachbarn, Bekannten, Freunden, Firmen und Handwerksbetrieben begann man 2008 mit dem Bau.

Der Altar im Innenraum, eine Lourdes-Grotte, ist eine Leihgabe von Unterbrandstatt. Er stammt aus der ehemaligen Kapelle und wurde von Erasmus Brandstätter restauriert. Den Hintergrund mit Bäumen malte die Nachbarin Mag. Eva Jirikowski.

Die Einweihung im Jahr 2009 wurde von Pfarrer Roman Roither und Manfred Neulinger vorgenommen und von Bläsern feierlich umrahmt.
Für den Blumenschmuck und die Pflege sorgen weiterhin Amalia und Erasmus Brandstätter.

So ist die Oberbrandstatt-Kapelle ein würdiger Ort für Prozessionen und Andachten und auch für Wanderer ein Rastplatz für ein stilles Gebet.

Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) Herzlichen Dank allen Gönnern und Helfern! Zahlreiche Geldspenden haben den Bau ermöglicht.

Brandstattkapelle
2021
HLaner

Brandstattkapelle, Innenraum mit Altar
2021
HLaner

Brandstattkapelle, Glockenturm
2021
HLaner

Brandstattkapelle, gesticktes Erinnerungsbild
2021
HLaner

Brandstattkapelle, Altar
2021
HLaner

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Angelika Pichler
Datum der Erfassung 2022-05-03
Datum der letzten Bearbeitung 2023-05-30
letzter Bearbeiter

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.