Kammmolch

Gedenktafeln, -steine an Objekten oder freistehend

Gemeinde: Freilassing

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Zur Erinnerung an die Renaturierung bzw. Wiederbewässerung des Mittergrabens schuf Friedrich Koller aus Laufen einen Gedenkstein. Der Konglomeratblock stammt aus dem Gollinger Steinbruch (Österreich). Der dargestellte Kammolch, eines der seltensten Tiere, erinnert daran, dass im Zuge der Bauarbeiten in einer Gumpe ein Kammmolch gefunden wurde.

Beschreibung:

Am westlichen Ufer des Mittergrabens, bei der Brücke, ist ein grob behauener Konglomeratblock aus dem ein stilisierter Kammmolch (Länge: 1,40 m; Höhe: 0,25 m) gearbeitet ist, aufgestellt. Der Kammmolch blickt nach Osten.

Details

Gemeindename Freilassing
Gemeindekennzahl 172118
Ortsübliche Bezeichnung Kammmolch
Objektkategorie 1600 ( Gedenktafeln, -steine an Objekten oder freistehend | | )

Katastralgemeinde Freilassing -- GEM Freilassing
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 714
Ortschafts- bzw. Ortsteil Wassermauth
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Wassermauth
Längengrad 12.997171
Breitengrad 47.853081

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.6
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.9
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Am westlichen Ufer des Mittergrabens, bei der Brücke, ist ein grob behauener Konglomeratblock aus dem ein stilisierter Kammmolch (Länge: 1,40 m; Höhe: 0,25 m) gearbeitet ist, aufgestellt. Der Kammmolch blickt nach Osten.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Im Nordosten ist eine runde Marmortafel (Durchmesser: 0,48 m) in den Stein eingelassen. Darauf befindet sich eine Messingtafel (Durchmesser: 5cm) mit den 12 Eurosternen. Die Marmortafel trägt die Inschrift: 'Salzach Reaktivierung Mittergraben 2002 - 2004 Ausführung Wasserwirtschaftsamt Traunstein Unterstützung Stadt Freilassing Gde. Saaldorf - Surheim Finanzierung Freistaat Bayern Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union kofinanziert'.

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Zur Erinnerung an die Renaturierung bzw. Wiederbewässerung des Mittergrabens schuf Friedrich Koller aus Laufen einen Gedenkstein. Der Konglomeratblock stammt aus dem Gollinger Steinbruch (Österreich). Der dargestellte Kammolch, eines der seltensten Tiere, erinnert daran, dass im Zuge der Bauarbeiten in einer Gumpe ein Kammmolch gefunden wurde.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Informationen vom Wasserwirtschaftsamt Traunstein und der Stadt Freilassing.

Gabriele Gertzen, Franz Nefzger
Datum der Erfassung 2006-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2006-01-01
letzter Bearbeiter Gabriele Gertzen, Franz Nefzger

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.