Kriegerdenkmal

Religiöse KleindenkmälerTotengedenkmale und Kriegerdenkmäler

Gemeinde: Freilassing

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Das Denkmal wurde für die 108 im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Freilassing errichtet. Das Denkmal, einst auf dem Salzburger Platz stehend, wurde 1970 am heutigen Standort aufgestellt. Die 'Enthüllung' fand am 21.08.1921 statt. Die Statue wurde 1970 vom Städtischen Bauhof restauriert. Dabei wurde das ursprünglich zerbrochene Schwert fälschlicherweise ungebrochen dargestellt.

Beschreibung:

Auf einem dreistufigen Unterbau mit vorgezogener Pflasterung steht eine sechs Meter hohe griechische Säule, die einen germanischen Krieger mit Schwert trägt. Die Säule aus Kehlheimer Marmor, schuf Karl Miedaner, Bildhauer aus Freilassing.

Details

Gemeindename Freilassing
Gemeindekennzahl 172118
Ortsübliche Bezeichnung Kriegerdenkmal
Objektkategorie 1590 ( Religiöse Kleindenkmäler | Totengedenkmale und Kriegerdenkmäler | )

Katastralgemeinde Freilassing -- GEM Freilassing
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1/3
Ortschafts- bzw. Ortsteil Salzburghofen/Friedhof
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Laufener Str.
Längengrad 12.987784
Breitengrad 47.850823

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 1.2
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 1.2
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Verwittert, moosbefallen, Schwert des Kriegers soll wieder in gebrochener Form dargestellt werden.

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Auf einem dreistufigen Unterbau mit vorgezogener Pflasterung steht eine sechs Meter hohe griechische Säule, die einen germanischen Krieger mit Schwert trägt. Die Säule aus Kehlheimer Marmor, schuf Karl Miedaner, Bildhauer aus Freilassing.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Auf zwei Tafeln aus Untersberger Marmor stehen die Namen der Gefallenen. Eine weitere Tafel enthält die Inschrift: 'Den Toten zur Ehr, den Lebenden zur Mahnung'. Die Tafeln säumen mittelalterlich gekleidete Figuren. Die Stufen sind aus Travertin (Südtirol). Die unterste Stufe ist 3,80 m breit und tief und 0,13 m hoch. Die beiden anderen Stufen sind 0,17 m hoch. Um die Stufen sind Granitplatten (5,40 m x 5,40 m) und ein vorgezogener, kreuzförmiger Teil mit einer Länge von jeweils 2,60 m und einer Breite von 3,70 m angelegt.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das Denkmal wurde für die 108 im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Freilassing errichtet. Das Denkmal, einst auf dem Salzburger Platz stehend, wurde 1970 am heutigen Standort aufgestellt. Die 'Enthüllung' fand am 21.08.1921 statt. Die Statue wurde 1970 vom Städtischen Bauhof restauriert. Dabei wurde das ursprünglich zerbrochene Schwert fälschlicherweise ungebrochen dargestellt.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

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Isidor_Sigmhbg

1997-04-15

Rieder Leopold

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Informationen vom Archiv der Stadt Freilassing.

Gabriele Gertzen, Franz Nefzger
Datum der Erfassung 2005-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2005-01-01

Standort

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