Fassadennische mit Marienstatue

Statuen und Bilder

Gemeinde: Stadt Salzburg

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Die gegenständliche Nischenfigur stammt vermutlich aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, wofür auch die Art der Nische spricht.

Beschreibung:

Das Haus Nonntaler Hauptstraße 23A ist ein stockhohes Gebäude. Von der Hohlkehle im Traufenbereich abgesehen entbehren die Fassaden jeglicher Gliederung. Nur über dem im Bereich der linken Ecke befindlichen Hauseingang hat sich ein historischer Rest in Form einer Bildnische erhalten. Die oben im Halbkreis gerundete, mit einem verglasten Türchen verschlossene Nische enthält eine Marienfigur. Die stark verwitterte Figur, wahrscheinlich eine Keramik, ist mit einem weißen Schleier und blauen Mantel dargestellt, und hat die Hände zum Gebet erhoben.

Details

Gemeindename Stadt Salzburg
Gemeindekennzahl 50101
Ortsübliche Bezeichnung Fassadennische mit Marienstatue
Objektkategorie 3100 ( Statuen und Bilder | | )

Katastralgemeinde Salzburg -- GEM Stadt Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 2186
Ortschafts- bzw. Ortsteil Salzburg Nonntal / Inneres Nonntal
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Nonntaler Hauptstraße 23
Längengrad 13.050571
Breitengrad 47.794067

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 0.4
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.2
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.15
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sanierungsbedürftig
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen
Die Farbfassung der Figur ist schadhaft und ausgebleicht. Eine Restaurierung ist zu empfehlen.

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das Haus Nonntaler Hauptstraße 23A ist ein stockhohes Gebäude. Von der Hohlkehle im Traufenbereich abgesehen entbehren die Fassaden jeglicher Gliederung. Nur über dem im Bereich der linken Ecke befindlichen Hauseingang hat sich ein historischer Rest in Form einer Bildnische erhalten. Die oben im Halbkreis gerundete, mit einem verglasten Türchen verschlossene Nische enthält eine Marienfigur. Die stark verwitterte Figur, wahrscheinlich eine Keramik, ist mit einem weißen Schleier und blauen Mantel dargestellt, und hat die Hände zum Gebet erhoben.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die gegenständliche Nischenfigur stammt vermutlich aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, wofür auch die Art der Nische spricht.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Friedrich Ferstl / G.Friedl
Datum der Erfassung 2010-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2010-01-01
letzter Bearbeiter Friedrich Ferstl / G.Friedl

Standort

Kommentare

Sie müssen sich einloggen, um selbst Kommentare abgeben zu können!

Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.