Hl. Florian

Statuen und Bilder

Gemeinde: Sankt Margarethen im Lungau

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Beim Hausumbau im Jahr 1947 wurde für die Figur des Hl. Florians eine Mauernische angelegt. Die Statue des Hl. Florian, deren Alter und Herkunft nicht bekannt ist, könnte aus dem gleichen Zeitraum stammen. Im Jahre 1995 wurde die Statue im Zuge der Außensanierung des Hauses von der ortsansässigen Künsterlerin Elisabeth Strauß renoviert.

Beschreibung:

Unweit der Kirche von St. Margarethen steht der Kromabauernhof. Über der traufseitigen Eingangstür, auf Höhe des Obergeschoßes, befindet sich eine rundbogige Mauernische.

Details

Gemeindename Sankt Margarethen im Lungau
Gemeindekennzahl 50508
Ortsübliche Bezeichnung Hl. Florian
Objektkategorie 3100 ( Statuen und Bilder | | )

Katastralgemeinde St.Margarethen -- GEM Sankt Margarethen im Lungau
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 36
Ortschafts- bzw. Ortsteil St. Margarethen Oberdorf
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Kirchgasse 2
Längengrad 13.69434
Breitengrad 47.07938

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 0.6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.15
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.15
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Unweit der Kirche von St. Margarethen steht der Kromabauernhof. Über der traufseitigen Eingangstür, auf Höhe des Obergeschoßes, befindet sich eine rundbogige Mauernische.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details In der Nische ist eine gefasste Statue des Hl. Florian aufgestellt. Der Schutzpatron ist als römischer Legionär mit Helm und Umhang dargestellt. In einer Hand hält er einen Stab, mit der anderen schüttet er Wasser aus einem Holzeimer aiuf ein brennendes Haus.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Beim Hausumbau im Jahr 1947 wurde für die Figur des Hl. Florians eine Mauernische angelegt. Die Statue des Hl. Florian, deren Alter und Herkunft nicht bekannt ist, könnte aus dem gleichen Zeitraum stammen. Im Jahre 1995 wurde die Statue im Zuge der Außensanierung des Hauses von der ortsansässigen Künsterlerin Elisabeth Strauß renoviert.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit der Familie Lanchützer, Kromabauer

Elisabeth Löcker
Datum der Erfassung 2011-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2011-01-01
letzter Bearbeiter Elisabeth Löcker

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.