Mühlhaus

Hausmühlen und Kugelmühlen

Gemeinde: Sankt Margarethen im Lungau

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Das alte Mühlhaus stand beim Krapfl in St. Michael (Familie Graggaber Erwin). Balhasar Graggaber (Ötzengraber-Staig) erwarb das Gebäude und baute es ab. Andreas Pichler entdeckte das alte Mühlgebäude und stellte es im Jahr 2006 unweit seines Wohnhauses auf. Die alte Mühle war ursprünglich eine Feldschmiede und wurde später zum Bienenhaus umfunktioniert. Heute dient der Blockbau als Gartenhaus.

Beschreibung:

Beim 'Buaga' in der Hutberggasse steht oberhalb des Hauses eine alte Mühle. Das über rechteckigem Grundriss errichtete Gebäude ist aus Kanthölzern gezimmert und mit Schwalbenschwanzverzinkungen, die teilweise doppelt ausgeführt sind, verbunden. Der obere Teil des Blockbaues springt leicht vor. Das alte Mühlengebäude ist mit einem Satteldach gedeckt. Das Giebeldreieck ist mit senkrecht verlegten Holzlatten verschalt. In die Traufseiten geschnittene Fensteröffnungen erhellen den Innenraum.

Details

Gemeindename Sankt Margarethen im Lungau
Gemeindekennzahl 50508
Ortsübliche Bezeichnung Mühlhaus
Objektkategorie 2200 ( Hausmühlen und Kugelmühlen | | )

Katastralgemeinde St.Margarethen -- GEM Sankt Margarethen im Lungau
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 284/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil St. Margarethen / Sauzipf
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Hutberggasse 10
Längengrad 13.69234
Breitengrad 47.080101

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 4.2
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 4
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 4.5
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Beim 'Buaga' in der Hutberggasse steht oberhalb des Hauses eine alte Mühle. Das über rechteckigem Grundriss errichtete Gebäude ist aus Kanthölzern gezimmert und mit Schwalbenschwanzverzinkungen, die teilweise doppelt ausgeführt sind, verbunden. Der obere Teil des Blockbaues springt leicht vor. Das alte Mühlengebäude ist mit einem Satteldach gedeckt. Das Giebeldreieck ist mit senkrecht verlegten Holzlatten verschalt. In die Traufseiten geschnittene Fensteröffnungen erhellen den Innenraum.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Die Zwischenräume zwischen den Kantholzblöcken sind mit Moos abgedichtet.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das alte Mühlhaus stand beim Krapfl in St. Michael (Familie Graggaber Erwin). Balhasar Graggaber (Ötzengraber-Staig) erwarb das Gebäude und baute es ab. Andreas Pichler entdeckte das alte Mühlgebäude und stellte es im Jahr 2006 unweit seines Wohnhauses auf. Die alte Mühle war ursprünglich eine Feldschmiede und wurde später zum Bienenhaus umfunktioniert. Heute dient der Blockbau als Gartenhaus.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit dem Eigentümer

Elisabeth Löcker
Datum der Erfassung 2011-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2011-01-01
letzter Bearbeiter Elisabeth Löcker

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.