Albori Stein

Gedenktafeln, -steine an Objekten oder freistehend

Gemeinde: Elsbethen

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Auf Anregung des Rainerbundes und des Kuratoriums des Rainermuseums wurde am 24. Juli 1968 in der Gemeindevertretungssitzung die Umbenennung der ehemaligen Lagerstraße in General Albori Straße beschlossen. Eduard Freiherr von Albori wurde am 23.7.1871 in Triest geboren und verstarb 17.8.1946 in Salzburg. Er war der Begründer des Rainermuseums. Die Einweihung des Gedenksteines erfolgte am 3. Oktober 1969. Künstler bzw. Handwerker sind nicht bekannt. 1991 wurde der Gedenkstein das letzte Mal saniert.

Beschreibung:

Am Beginn der General-Albori-Straße steht auf der rechten Seite der Gedenkstein für Generalmajor Freiherr von Albori, nach dem die Straße benannt ist. Am Naturstein aus Pucher Marmor ist im oberen Drittel ein Relief aus patiniertem Messing in der Form eines Wappens angebracht. Es sind darauf die Jahreszahl '1914-18' darunter die Festung Hohensalzburg, die österr. Kaiserkrone, sowie die Initialen 'JR 59' (=Infanterie Regiment 59) eingeprägt. Darunter ist eine rechteckige Tafel (Untersberger Forelle) mit folgender Inschrift angebracht: „ALBORISTRASSE BENANNT NACH OBERST EDUARD FREIHERR v. ALBORI VOM 31.3.1915 BIS 24.7.1916 KOMMANDANT DES RUHMREICHEN INFANTERIEREGIMENTES ERZHERZOG RAINER NR. 59 OBERST ALBORI WAR TRÄGER HÖCHSTER MILITÄRISCHER u. ZIVILER AUSZEICHNUNGEN EHRENBÜRGER DER STADT SALZBURG“.

Details

Gemeindename Elsbethen
Gemeindekennzahl 50309
Ortsübliche Bezeichnung Albori Stein
Objektkategorie 1600 ( Gedenktafeln, -steine an Objekten oder freistehend | | )

Katastralgemeinde Elsbethen -- GEM Elsbethen
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 896/8
Ortschafts- bzw. Ortsteil Elsbethen
Straße und Hausnummer bzw. Flurname General-Albori-Straße
Längengrad 13.08602
Breitengrad 47.762167

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1.4
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.8
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.3
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Am Beginn der General-Albori-Straße steht auf der rechten Seite der Gedenkstein für Generalmajor Freiherr von Albori, nach dem die Straße benannt ist. Am Naturstein aus Pucher Marmor ist im oberen Drittel ein Relief aus patiniertem Messing in der Form eines Wappens angebracht. Es sind darauf die Jahreszahl '1914-18' darunter die Festung Hohensalzburg, die österr. Kaiserkrone, sowie die Initialen 'JR 59' (=Infanterie Regiment 59) eingeprägt. Darunter ist eine rechteckige Tafel (Untersberger Forelle) mit folgender Inschrift angebracht: „ALBORISTRASSE BENANNT NACH OBERST EDUARD FREIHERR v. ALBORI VOM 31.3.1915 BIS 24.7.1916 KOMMANDANT DES RUHMREICHEN INFANTERIEREGIMENTES ERZHERZOG RAINER NR. 59 OBERST ALBORI WAR TRÄGER HÖCHSTER MILITÄRISCHER u. ZIVILER AUSZEICHNUNGEN EHRENBÜRGER DER STADT SALZBURG“.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Auf Anregung des Rainerbundes und des Kuratoriums des Rainermuseums wurde am 24. Juli 1968 in der Gemeindevertretungssitzung die Umbenennung der ehemaligen Lagerstraße in General Albori Straße beschlossen. Eduard Freiherr von Albori wurde am 23.7.1871 in Triest geboren und verstarb 17.8.1946 in Salzburg. Er war der Begründer des Rainermuseums. Die Einweihung des Gedenksteines erfolgte am 3. Oktober 1969. Künstler bzw. Handwerker sind nicht bekannt. 1991 wurde der Gedenkstein das letzte Mal saniert.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gemeindearchiv

Ingrid Thaler
Datum der Erfassung 2003-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2003-01-01
letzter Bearbeiter Ingrid Thaler

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.