Rabe und Nuss

Freiplastikenprofane FreiplastikenAllegorische Figuren

Gemeinde: Leiben

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Mit großem Schwung und einer engagierten Detailplanung verfolgten die über die Bezirksgrenzen hinaus bekannten Schlosserkünstler aus der Meisterklasse, Josef und Roman Rotheneder, die Idee, eine Nuss gemeinsam mit einem Raben ins Licht zu rücken. Sie kommen aus Kirchberg an der Pielach im Pielachtal, das auch als Dirndltal bekannt ist.
 
Im Jahr 2017 gelang es ihnen, diesen 300 kg schweren Edelstahl-Raben innerhalb von 315 Arbeitsstunden auf die 1100 kg schweren Cortonstahl-Nuss zu setzen.

Seit Menschengedenken wird beobachtet, dass der Rabe und seine Arten mit besonderem Geschick und intelligenter Hingabe selbst schwierigste Aufgaben löst und insbesondere Nüsse knackt.

Es soll als Sinnbild gelten - das man stets vor Augen behalten sollte - wenn man im Privatleben oder im Beruf vor einer schwierigen Herausforderung steht – ganz nach der Redewendung: „Wie kann man die Nuss knacken?“ oder "Wie können wir diese oder jene Herausforderung meistern und die Nuss knacken?"

Dadurch der Titel: - Rabe und Nuss -

Nach den Ausstellungen in Bad Hall im Jahr 2021 sowie in Au an der Donau von 2022 bis 2026, kann man den stählernen Raben mit der zum Knacken vorgesehenen Nuss auf dem Betriebsgelände der Firma Koppelhuber in Leiben sehen.

Beschreibung:

An der L 7249 Betriebsstraße 21, am Standort der Firma Ing. Werner Koppelhuber - Sondermaschinenbau/Hydraulik/Sandstrahlen, steht seit dem Jahr 2026 ein ganz besonderes Kunsthandwerk aus dem Gewerbe Schlosser bzw. Kunstschlosser.

Details

Gemeindename Leiben
Gemeindekennzahl 31519
Ortsübliche Bezeichnung Rabe und Nuss
Objektkategorie 1721 ( Freiplastiken | profane Freiplastiken | Allegorische Figuren)

Katastralgemeinde Leiben -- GEM Leiben
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 884/2
Ortschafts- bzw. Ortsteil 3652 Leiben
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Betriebsstraße 21
Längengrad 15.27164
Breitengrad 48.23943

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 8
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 3.5
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) An der L 7249 Betriebsstraße 21, am Standort der Firma Ing. Werner Koppelhuber - Sondermaschinenbau/Hydraulik/Sandstrahlen, steht seit dem Jahr 2026 ein ganz besonderes Kunsthandwerk aus dem Gewerbe Schlosser bzw. Kunstschlosser.

Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Vom Standort in Leiben an der L 7249 Betriebsstraße 21 (ca. 314 m Seehöhe), von der Firma Koppelhuber - Sondermaschinenbau/Hydraulik/Sandstrahlen www koppelhuber com, ergeben sich folgende topografische Achsen:
Die Pfarrkirche St. Corona ist 958 m entfernt, die Annakapelle liegt in 204 m, die Fürnbergstraße in 343 m und das Gemeindeamt Kommunalzentrum der Marktgemeinde Leiben ist 708 m entfernt. Zudem befinden sich Schloss Artstetten in 5020 m, die Basilika Maria Taferl in 8700 m sowie die Pfarrkirche Lehen in 1472 m Entfernung.
Weitere Distanzen: 10020 m nach Pöggstall, 4666 m zur Pfarrkirche Emmersdorf, 26479,65 m zum WIFI St. Pölten (Haupteingang) sowie 26290,77 m nach Kirchberg an der Pielach.

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Mit großem Schwung und einer engagierten Detailplanung verfolgten die über die Bezirksgrenzen hinaus bekannten Schlosserkünstler aus der Meisterklasse, Josef und Roman Rotheneder, die Idee, eine Nuss gemeinsam mit einem Raben ins Licht zu rücken. Sie kommen aus Kirchberg an der Pielach im Pielachtal, das auch als Dirndltal bekannt ist.
 
Im Jahr 2017 gelang es ihnen, diesen 300 kg schweren Edelstahl-Raben innerhalb von 315 Arbeitsstunden auf die 1100 kg schweren Cortonstahl-Nuss zu setzen.

Seit Menschengedenken wird beobachtet, dass der Rabe und seine Arten mit besonderem Geschick und intelligenter Hingabe selbst schwierigste Aufgaben löst und insbesondere Nüsse knackt.

Es soll als Sinnbild gelten - das man stets vor Augen behalten sollte - wenn man im Privatleben oder im Beruf vor einer schwierigen Herausforderung steht – ganz nach der Redewendung: „Wie kann man die Nuss knacken?“ oder "Wie können wir diese oder jene Herausforderung meistern und die Nuss knacken?"

Dadurch der Titel: - Rabe und Nuss -

Nach den Ausstellungen in Bad Hall im Jahr 2021 sowie in Au an der Donau von 2022 bis 2026, kann man den stählernen Raben mit der zum Knacken vorgesehenen Nuss auf dem Betriebsgelände der Firma Koppelhuber in Leiben sehen.

Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) "Der Rabe gilt seit jeher als ein ehrwürdiges Geschöpf in der Schöpfung von Mutter Erde". ...,

Rabe und Nuss in der Morgensonne in Leiben
2026
Lorenz Peter

Rabe und Nuss mit Ing. Werner Koppelhuber in Leiben
2026
Anna Koppelhuber

Rabe und Nuss in Leiben
1.Sepember 2026
Erich Köberl

Rabe und Nuss in Leiben
1.Sepember 2026
Erich Köberl

Rabe und Nuss in der Morgensonne in Leiben
2026
Lorenz Peter

Firma Koppelhuber | Rabe und Nuss in Leiben
1. September 2026
Erich Köberl

Rabe und Nuss in Leiben
September 2026
Werner Koppelhuber

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen 1. Besichtigung, Information zum Objekt - Ing. Werner Koppelhuber, besprochen| Betriebsstraße 21, 3652, Leiben |Sondermaschinenbau/Hydraulik/Sandstrahlen www.koppelhuber.com
2. Ortsübliche Karten vom Nibelungengau
3.Begehung 1.Sept. 2026 - Erich Köberl -Ing. Werner Koppelhuber

Erich Köberl
Datum der Erfassung 2026-09-20
Datum der letzten Bearbeitung 2026-09-21
letzter Bearbeiter Erich Köberl

Standort

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