Kapelle Eggerlbauer

Religiöse KleindenkmälerKapellen und Grotten

Gemeinde: Anthering

Zeitkategorie:

Chronik:

Der Kapellenbildstock wurde 1953 aus Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr der Brüder Ferdl, Seppi und Otto aus dem 2. Weltkrieg vom Schwager Johann Maier erbaut. Es bestand auch ein Gelübde der Eltern, dass der Bauer eine Kapelle errichten muss.

Beschreibung:

Der gemauerte, nach Südosten ausgerichtete Kapellenbildstock mit seitlichen, halbhohen Brüstungsmauern ist verputzt und weiß gestrichen. Zwei Holzpfosten stützen das weit vorkragende von Kugel und Kreuz (Eisen) gekrönte Satteldach an der Frontseite ab. Der überdachte Andachtsraum ist mit einem Eisengitter abgeschlossen. Vor der Nische (Größe Nischenraum: 0,75 tief / 0,85 breit / 0,97 hoch) ist ein Betschemel aufgestellt.

Details

Gemeindename Anthering
Gemeindekennzahl 50302
Ortsübliche Bezeichnung Kapelle Eggerlbauer
Objektkategorie 1510 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | )

Katastralgemeinde Acharting -- GEM Anthering
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer GP. 1954/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Ried
Straße und Hausnummer bzw. Flurname
Längengrad 13.026141
Breitengrad 47.896905

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2.8
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 2
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 2.5
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Der gemauerte, nach Südosten ausgerichtete Kapellenbildstock mit seitlichen, halbhohen Brüstungsmauern ist verputzt und weiß gestrichen. Zwei Holzpfosten stützen das weit vorkragende von Kugel und Kreuz (Eisen) gekrönte Satteldach an der Frontseite ab. Der überdachte Andachtsraum ist mit einem Eisengitter abgeschlossen. Vor der Nische (Größe Nischenraum: 0,75 tief / 0,85 breit / 0,97 hoch) ist ein Betschemel aufgestellt.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Durch das geschmiedete Eisengitter mit Kreuz im Mittelpunkt, erkennt man eine Lourdesgrotte mit gefasster Marienfigur (Gipsguss), die durch eine Glasscheibe geschützt wird. Davor befinden sich zwei betende Engelgsfiguren aus Holz. Neben der Grottenplastik hängen rechts und links Hinterglasbilder an der Wand. Sie zeigen die Heiligen Robert und Katharina.

Zeitkategorie
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Der Kapellenbildstock wurde 1953 aus Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr der Brüder Ferdl, Seppi und Otto aus dem 2. Weltkrieg vom Schwager Johann Maier erbaut. Es bestand auch ein Gelübde der Eltern, dass der Bauer eine Kapelle errichten muss.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit Eigentümer.

Martin Leberer und Franz Luginger sen.
Datum der Erfassung 2005-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2005-01-01
letzter Bearbeiter Martin Leberer und Franz Luginger sen.

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.