Heiligenbild am Schöberlgut

Statuen und Bilder

Gemeinde: Stadt Salzburg

Zeitkategorie: 18. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Das Schöberlgut wird 1648 erstmalig erwähnt (Konsistorialarchiv Salzburg, Historia, Siezenheim). Die Heilige wird seit der Barockzeit verehrt. Die vorliegende Darstellung hatte vermutlich ein graphisches Vorbild, etwa ein Andachtsbildchen des 18. Jahrhunderts. Das Wandbild wurde 1994 von Restaurator Franz Reitsamer restauriert.

Beschreibung:

Über der Eingangstür der nach Osten gerichteten Hauptfassade des Schöberlgutes befindet sich ein in Sekko-Technik ausgeführtes Wandbild in einem Stuckrahmen. Dabei handelt es sich um eine Darstellung der Hl. Nothburga.

Details

Gemeindename Stadt Salzburg
Gemeindekennzahl 50101
Ortsübliche Bezeichnung Heiligenbild am Schöberlgut
Objektkategorie 3100 ( Statuen und Bilder | | )

Katastralgemeinde Liefering II -- GEM Stadt Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1111/3
Ortschafts- bzw. Ortsteil Salzburg Liefering / Altliefering
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Törringstraße 5
Längengrad 13.008897
Breitengrad 47.823559

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.15
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Über der Eingangstür der nach Osten gerichteten Hauptfassade des Schöberlgutes befindet sich ein in Sekko-Technik ausgeführtes Wandbild in einem Stuckrahmen. Dabei handelt es sich um eine Darstellung der Hl. Nothburga.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Die heilige Dienstmagd hält in der erhobenen Rechten eine Sichel, in der Linken einen Milchkübel und steht inmitten einer blühenden Landschaft. An den Seiten schmücken Blumenbänder mit dem Jesus- und dem Marien-Monogramm das Bild. Die Inschrift lautet: 'Sankt Nothburg bitt für uns!'

Zeitkategorie 18. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das Schöberlgut wird 1648 erstmalig erwähnt (Konsistorialarchiv Salzburg, Historia, Siezenheim). Die Heilige wird seit der Barockzeit verehrt. Die vorliegende Darstellung hatte vermutlich ein graphisches Vorbild, etwa ein Andachtsbildchen des 18. Jahrhunderts. Das Wandbild wurde 1994 von Restaurator Franz Reitsamer restauriert.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit den Eigentümern und mit Franz Reitsamer im Juni 2005.

Guido Friedl
Datum der Erfassung 2005-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2005-01-01
letzter Bearbeiter Guido Friedl

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.