Schlackenputz Zuhaus Voitl

Fassadenornamentik gemalt oder stukkiert

Gemeinde: Obertrum am See

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Das Haus wurde 1926 erbaut. Die Flyschsteine stammen vom Steinbruch in Mattsee und wurden im Winter mit dem Pferdefuhrwerk über den gefrorenen See transportiert.

Beschreibung:

Das zweigeschoßige, alte Zuhaus zum 'Voitl'-Hof in Spitzesed ist mit Bruchsteinen aufgemauert. Der Ausgleichsputz ist mit Schlackenornamenten verziert. Der Bereich oberhalb der Fensterstürze ist mit Feinputz segmentbogig gestaltet, die Fenster selbst weisen zum Teil Durchsteckgitter und alte Fensterläden auf.

Details

Gemeindename Obertrum am See
Gemeindekennzahl 50327
Ortsübliche Bezeichnung Schlackenputz Zuhaus Voitl
Objektkategorie 3200 ( Fassadenornamentik (gemalt oder stukkiert) | | )

Katastralgemeinde Schönstraß -- GEM Obertrum am See
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 4929
Ortschafts- bzw. Ortsteil Obertrum am See, Spitzesed
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Spitzesed 3
Längengrad 13.055176
Breitengrad 47.944062

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 10
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 8
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 10
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das zweigeschoßige, alte Zuhaus zum 'Voitl'-Hof in Spitzesed ist mit Bruchsteinen aufgemauert. Der Ausgleichsputz ist mit Schlackenornamenten verziert. Der Bereich oberhalb der Fensterstürze ist mit Feinputz segmentbogig gestaltet, die Fenster selbst weisen zum Teil Durchsteckgitter und alte Fensterläden auf.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Die spiral- bzw. rankenförmigen Verzierungen am Mauerwerk sind in der Region üblich.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das Haus wurde 1926 erbaut. Die Flyschsteine stammen vom Steinbruch in Mattsee und wurden im Winter mit dem Pferdefuhrwerk über den gefrorenen See transportiert.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit dem Besitzer.

Paul Schaumburger /Ursula Huemer
Datum der Erfassung 2005-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2005-01-01

Standort

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