Brunnen bei der Waldorfschule

Brunnen

Gemeinde: Stadt Salzburg

Zeitkategorie: 21. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Der Brunnen ist eine im Jahre 2009 entstandene Arbeit von Emanuel Hitsch, einem ehemaligen Schüler der Waldorfschule. Der Künstler ist ein Neffe des Bildhauers Christian Hitsch. Der Brunnen wurde von Daniel Porsche gesponsort. Das rot gefärbelte Schulgebäude im Hintergrund wurde von Architekt Jens Peters, Stuttgart, geplant und 2008 fertig gestellt.

Beschreibung:

Zwischen den beiden Hauptgebäuden der Waldorfschule befindet sich ein aus Untersberger Marmor gehauener Brunnen. Er besteht aus einem sich nach oben verjüngenden mehrteiligen Pfeiler mit einem angearbeiteten Rundbecken. Aus einem am Pfeiler befestigten Messingrohr fließt Wasser in das Becken. An der Rückseite des Pfeilers befindet sich, etwas erhöht, eine kleinere Brunnenschale mit einem Messinghahn für Trinkwasser. An beiden Seiten des Brunnens laden gerundete Sitzbänke aus Stein und Holz zum Verweilen ein. Etwas abgerückt ist auf einem hohen Sockel eine Bronzeplastik aufgestellt. Dabei handelt es sich um eine Replik der von dem Bildhauer Christian Hitsch in den Jahren 2007/8 geschaffenen Plastik „Gleichgewicht“, die in der Dokumentation von Parsch (siehe Objekt-Nr. 1210) bereits behandelt worden ist. Die von Daniel Porsche gesponserte, in mehreren Exemplaren gefertigte Plastik ist vor verschiedenen Waldorf-Institutionen zu finden.

Details

Gemeindename Stadt Salzburg
Gemeindekennzahl 50101
Ortsübliche Bezeichnung Brunnen bei der Waldorfschule
Objektkategorie 2700 ( Brunnen | | )

Katastralgemeinde Hallwang II -- GEM Stadt Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 2073/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Langwied / Esch
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Waldorfstraße 11-13
Längengrad 13.079724
Breitengrad 47.829443

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 1.8
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 1.2
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 1.2
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Zwischen den beiden Hauptgebäuden der Waldorfschule befindet sich ein aus Untersberger Marmor gehauener Brunnen. Er besteht aus einem sich nach oben verjüngenden mehrteiligen Pfeiler mit einem angearbeiteten Rundbecken. Aus einem am Pfeiler befestigten Messingrohr fließt Wasser in das Becken. An der Rückseite des Pfeilers befindet sich, etwas erhöht, eine kleinere Brunnenschale mit einem Messinghahn für Trinkwasser. An beiden Seiten des Brunnens laden gerundete Sitzbänke aus Stein und Holz zum Verweilen ein. Etwas abgerückt ist auf einem hohen Sockel eine Bronzeplastik aufgestellt. Dabei handelt es sich um eine Replik der von dem Bildhauer Christian Hitsch in den Jahren 2007/8 geschaffenen Plastik „Gleichgewicht“, die in der Dokumentation von Parsch (siehe Objekt-Nr. 1210) bereits behandelt worden ist. Die von Daniel Porsche gesponserte, in mehreren Exemplaren gefertigte Plastik ist vor verschiedenen Waldorf-Institutionen zu finden.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Weiter südlich vom Brunnen hat ein Glockenstuhl Aufstellung gefunden. Die darin aufgehängte Glocke ist mit Eisenklammern an einem schwenkbar gelagerten Balken befestigt. Die Aufschrift auf der Glocke lautet: „WANDERGLOCKE DER FREIEN WALDORFSCHULE FREIBURG / WIEHRE GEGOSSEN ANLÄSSLICH DER WALDORFWOCHE AUF DEM RATHAUSPLATZ IN FREIBURG 2004“ Auf der Rückseite sind Sinnsprüche und ein Emblem der Waldorfwoche angebracht. Die Glocke sollte eigentlich weiter wandern, bislang hat sich jedoch noch keine Institution dafür angemeldet.

Zeitkategorie 21. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Der Brunnen ist eine im Jahre 2009 entstandene Arbeit von Emanuel Hitsch, einem ehemaligen Schüler der Waldorfschule. Der Künstler ist ein Neffe des Bildhauers Christian Hitsch. Der Brunnen wurde von Daniel Porsche gesponsort. Das rot gefärbelte Schulgebäude im Hintergrund wurde von Architekt Jens Peters, Stuttgart, geplant und 2008 fertig gestellt.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Freundliche Auskunft von Herrn Grugger, Waldorfschule.

G. Friedl
Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2012-01-01
letzter Bearbeiter G. Friedl

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.