Bildstock VII am Plainer Pilgerweg

Religiöse KleindenkmälerKalvarienberge, Kreuzweg- und RosenkranzanlagenRosenkranzanlagen

Gemeinde: Stadt Salzburg

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Die Bildsäule der Rosenkranzstation VII wurde 1986 neu geschaffen, da der alte Bildstock der Spitzhacke zum Opfer gefallen war.

Beschreibung:

Der Bildstock befindet sich im Bereich der Kreuzung Plainstraße / Erzherzog-Eugen-Straße auf städtischem Grund. Sein Bild stellt die Geißelung Christi dar. Die entsprechende Rosenkranzstelle lautet: „Der für uns gegeißelt worden ist“. Dabei handelt es sich um einen jener drei Bildstöcke, die verloren waren und deshalb 1986 neu geschaffen worden sind. Er befindet sich wieder am ursprünglichen Standort. Das verschollene Bild ist eine Neuschöpfung des Malers Ady Fuchs (siehe Objekt-Nr.1803).

Details

Gemeindename Stadt Salzburg
Gemeindekennzahl 50101
Ortsübliche Bezeichnung Bildstock VII am Plainer Pilgerweg
Objektkategorie 1555 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kalvarienberge, Kreuzweg- und Rosenkranzanlagen | Rosenkranzanlagen)

Katastralgemeinde Itzling -- GEM Stadt Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 564/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Itzling/Itzling Mitte
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Plainstraße / Erzherzog-Eugen-Straße
Längengrad 13.040993
Breitengrad 47.818883

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.4
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 0.6
gemessen od. geschätzt geschätzt
Tiefe (m) 0.5
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Der Bildstock befindet sich im Bereich der Kreuzung Plainstraße / Erzherzog-Eugen-Straße auf städtischem Grund. Sein Bild stellt die Geißelung Christi dar. Die entsprechende Rosenkranzstelle lautet: „Der für uns gegeißelt worden ist“. Dabei handelt es sich um einen jener drei Bildstöcke, die verloren waren und deshalb 1986 neu geschaffen worden sind. Er befindet sich wieder am ursprünglichen Standort. Das verschollene Bild ist eine Neuschöpfung des Malers Ady Fuchs (siehe Objekt-Nr.1803).
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Die gegenständliche Bildsäule ist an ihren perfekten Oberflächen und ihren scharfen Kanten als Replik erkennbar. Ihr Schaft ist kürzer als in der ursprünglichen Form des 18. Jahrhunderts und umfasst nur vier statt fünf Segmente. Der profilierte Säulenfuß wurde nicht nachgebildet. Die Steinteile wurden von Steinmetzmeister Josef Moser aus Berndorf geschaffen.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Bildsäule der Rosenkranzstation VII wurde 1986 neu geschaffen, da der alte Bildstock der Spitzhacke zum Opfer gefallen war.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen H. Dorn, (Lit.Liste) S.25.

G. Friedl
Datum der Erfassung 2013-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2013-01-01
letzter Bearbeiter G. Friedl

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.