Ortskapelle Ludmerfeld

Religiöse KleindenkmälerKapellen und GrottenKapellen

Gemeinde: Neulengbach

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Entstehung (aus dem Heimatbuch S. 220): „Die Ortskapelle von Ludmerfeld wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. „Die erste Renovierung erfolgte 1975 mit Spenden aus der Bevölkerung.“ (Mag. Lanzenlechner)
Im Jahre 2001 wurde der Kapellenverein Ludmerfeld gegründet, der die Generalsanierung durchführte. Das Glockentürmchen über dem Dach erhielt bei der umfassenden Renovierung ein vergoldetes Turmkreuz. Die Kapelle wurde 2001 von Pfarrer Peter Sterkl neu geweiht.(Kleindenkmäler im Gebiet der Stadtgemeinde Neulengbach)

Beschreibung:

Die Ortskapelle von Ludmerfeld hat einen quadratischen Grundriss, ein Satteldach und einen verblechten Dachreiter. Das Äußere ist schmucklos. Tür und Fenster sind durch farbig differenzierte Faschen betont. Bemerkenswert ist das stangengetragene Vordach. Der so entstandene Andachtsplatz wird von einer Brüstung aus ornamental gesägten Brettern eingefasst.“
Inschrift der Marmortafel neben dem Eingang: In Dankbarkeit dem Betreuer der Kapelle Johann Bointner 23.10.1909 – 18.3.1976
(Kleindenkmäler im Gebiet der Stadtgemeinde Neulengbach)

Details

Gemeindename Neulengbach
Gemeindekennzahl 31926
Ortsübliche Bezeichnung Ortskapelle Ludmerfeld
Objektkategorie 1512 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | Kapellen)

Katastralgemeinde St. Christophen -- GEM Neulengbach
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1911
Ortschafts- bzw. Ortsteil Ludmerfeld
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Teichstraße
Längengrad 15.872588
Breitengrad 48.168285

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 4.3
gemessen od. geschätzt geschätzt
Breite (m) 2.94
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 3.12
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Die Ortskapelle von Ludmerfeld hat einen quadratischen Grundriss, ein Satteldach und einen verblechten Dachreiter. Das Äußere ist schmucklos. Tür und Fenster sind durch farbig differenzierte Faschen betont. Bemerkenswert ist das stangengetragene Vordach. Der so entstandene Andachtsplatz wird von einer Brüstung aus ornamental gesägten Brettern eingefasst.“
Inschrift der Marmortafel neben dem Eingang: In Dankbarkeit dem Betreuer der Kapelle Johann Bointner 23.10.1909 – 18.3.1976
(Kleindenkmäler im Gebiet der Stadtgemeinde Neulengbach)
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Entstehung (aus dem Heimatbuch S. 220): „Die Ortskapelle von Ludmerfeld wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. „Die erste Renovierung erfolgte 1975 mit Spenden aus der Bevölkerung.“ (Mag. Lanzenlechner)
Im Jahre 2001 wurde der Kapellenverein Ludmerfeld gegründet, der die Generalsanierung durchführte. Das Glockentürmchen über dem Dach erhielt bei der umfassenden Renovierung ein vergoldetes Turmkreuz. Die Kapelle wurde 2001 von Pfarrer Peter Sterkl neu geweiht.(Kleindenkmäler im Gebiet der Stadtgemeinde Neulengbach)

Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Ortskapelle Ludmerfeld C 14a
25.10.2021
Gerhard Hiebner

Ortskapelle Ludmerfeld C 14b
25.10.2021
Gerhard Hiebner

Ortskapelle Ludmerfeld C 14c
25.10.2021
Gerhard Hiebner

Ortskapelle Ludmerfeld C 14d
2001
Gerhard Hiebner

Ortskapelle Ludmerfeld C 14e
2001
Gerhard Hiebner

Ortskapelle Ludmerfeld C 14f
2001
Gerhard Hiebner

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Heimatbuch der Stadtgemeinde Neulengbach S 220

Gerhard Hiebner
Datum der Erfassung 2021-12-06
Datum der letzten Bearbeitung 2021-12-11

Standort

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