Haindorfer-Kreuz

Religiöse KleindenkmälerKreuzeWeg- oder Feldkreuze

Gemeinde: Langenlois

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert

Chronik:

Ursprungsdaten sind nicht bekannt. Die von hier wegführende Straße nach Haindorf war einst der Verbindungsweg zwischen beiden Orten und wurde von den Haindorfern frequentiert, wenn sie zur Kirche gingen, da Haindorf bis 1935 zur Pfarre Gobelsburg gehörte. Insofern markiert dieses Kreuz eine wichtige Weggabelung.

Beschreibung:

Das Haindorfer-Kreuz steht an der Abzweigung der Haindorfer Straße von der Gobelsburger Hauptstraße, gegenüber der Fa. Reschl, ist nach S ausgerichtet und wird von zwei Lindenbäumen flankiert. Das Kunststein-Kreuz ähnelt sehr den Objekten Nr. 124 und Nr. 126 im Ortsgebiet von Langenlois. Der quaderförmige Sockel geht über in den Fuß des Kreuzes. Kreuzschaft und Kreuzbalken wirken etwas wuchtig im Vergleich zu dem zierlich erscheinenden, silberfarben gestrichenen Kruzifixus aus Metall. Die Kreuzbalken enden in Kleeblattform. Auf der Ansichtsseite ist der Sockel mit einer rechteckigen Vertiefung versehen.

Details

Gemeindename Langenlois
Gemeindekennzahl 31322
Ortsübliche Bezeichnung Haindorfer-Kreuz
Objektkategorie 1561 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kreuze | Weg- oder Feldkreuze)

Katastralgemeinde Gobelsburg -- GEM Langenlois
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 2471
Ortschafts- bzw. Ortsteil Gobelsburg
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Beginn der Haindorferstraße
Längengrad 15.69632
Breitengrad 48.46302

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.83
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.16
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das Haindorfer-Kreuz steht an der Abzweigung der Haindorfer Straße von der Gobelsburger Hauptstraße, gegenüber der Fa. Reschl, ist nach S ausgerichtet und wird von zwei Lindenbäumen flankiert. Das Kunststein-Kreuz ähnelt sehr den Objekten Nr. 124 und Nr. 126 im Ortsgebiet von Langenlois. Der quaderförmige Sockel geht über in den Fuß des Kreuzes. Kreuzschaft und Kreuzbalken wirken etwas wuchtig im Vergleich zu dem zierlich erscheinenden, silberfarben gestrichenen Kruzifixus aus Metall. Die Kreuzbalken enden in Kleeblattform. Auf der Ansichtsseite ist der Sockel mit einer rechteckigen Vertiefung versehen.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Ursprungsdaten sind nicht bekannt. Die von hier wegführende Straße nach Haindorf war einst der Verbindungsweg zwischen beiden Orten und wurde von den Haindorfern frequentiert, wenn sie zur Kirche gingen, da Haindorf bis 1935 zur Pfarre Gobelsburg gehörte. Insofern markiert dieses Kreuz eine wichtige Weggabelung.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)


Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Eine Informationsquelle ist nicht bekannt.

Johann Ennser, Adolf Hauer
Datum der Erfassung 2011-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2011-01-01

Standort

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