Friedhofskreuz Höbersbrunn

Religiöse KleindenkmälerTotengedenkmale und KriegerdenkmälerFriedhofskreuze

Gemeinde: Gaweinstal

Zeitkategorie: 19. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Das ursprüngliche Friedhofskreuz war aus Holz. 1882 wurde dieses – weil schon schadhaft – von Johann Georg und Theresia Schweinberger durch ein gusseisernes Kreuz ersetzt (Pfarrchronik).

Beschreibung:

In der Mitte des seit 1784 bestehenden Friedhofes steht hinter dem Priestergrab das nach Süden ausgerichtete, 3,70 m hohe schwarze Metallkreuz auf einem niedrigen Sockel (0,40 x 0,60 x 0,35 m).
Auf dem Kreuz ist über dem goldfarbigen 1 m großen Korpus (4-Nageltypus) eine schwarze INRI-Tafel mit Goldschrift angebracht.
Im unteren Drittel des Kreuzes hängt eine helle Marmortafel mit dem Text:
„Was ihr seid, das waren wir,
Was wir sind, das werdet ihr.
So sind wir gleich,
Hier in diesem Totenreich.“

Details

Gemeindename Gaweinstal
Gemeindekennzahl 31612
Ortsübliche Bezeichnung Friedhofskreuz Höbersbrunn
Objektkategorie 1594 ( Religiöse Kleindenkmäler | Totengedenkmale und Kriegerdenkmäler | Friedhofskreuze)

Katastralgemeinde Höbersbrunn -- GEM Gaweinstal
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 224
Ortschafts- bzw. Ortsteil Höbersbrunn
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Friedhof
Längengrad 16.57822
Breitengrad 48.50494

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.7
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.2
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) In der Mitte des seit 1784 bestehenden Friedhofes steht hinter dem Priestergrab das nach Süden ausgerichtete, 3,70 m hohe schwarze Metallkreuz auf einem niedrigen Sockel (0,40 x 0,60 x 0,35 m).
Auf dem Kreuz ist über dem goldfarbigen 1 m großen Korpus (4-Nageltypus) eine schwarze INRI-Tafel mit Goldschrift angebracht.
Im unteren Drittel des Kreuzes hängt eine helle Marmortafel mit dem Text:
„Was ihr seid, das waren wir,
Was wir sind, das werdet ihr.
So sind wir gleich,
Hier in diesem Totenreich.“
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 19. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das ursprüngliche Friedhofskreuz war aus Holz. 1882 wurde dieses – weil schon schadhaft – von Johann Georg und Theresia Schweinberger durch ein gusseisernes Kreuz ersetzt (Pfarrchronik).
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Friedhofskreuz
2012
Popp Elfriede

Friedhofskreuz
2012
Popp Elfriede

Friedhofskreuz
2012
Popp Elfriede

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Pfarrchronik Höbersbrunn

Ersterfassung in „Zeichen unserer Kulturlandschaft“ 2012: Elfriede Popp

Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2023-05-30

Standort

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