Marienbildstock Haslach

Religiöse KleindenkmälerBildstöckeKapellenbildstöcke

Gemeinde: Sankt Andrä im Lungau

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Der Bildstock wurde 1985 von der Ortsgemeinschaft Haslach errichtet.
Der Entwurf dazu stammt von OFR DI Arno Wattek. Den Baugrund stiftete Alt BM Peter Schröcker.
Der Platz davor wurde von der Ortsgemeinschaft Haslach 2015 neu gestaltet, das Schindeldach 2016 neu gedeckt.
(Tafel am Sockel)

Beschreibung:

Der Bildstock steht am zentral angelegten Dorfplatz Haslach im Zwickel zwischen einer Sackstraße und der Straße nach St. Andrä.
Der gemauerte weiße Bildstock mit einer Nische steht auf einem gemauerten Steinsockel. Das Dach mit einem kleinen Schopf ist mit Lärchenschindeln gedeckt und weist am First ein Caravacakreuz auf.
In der ostseitigen Nische befindet sich hinter einem schmiedeeisernen Gitter ein gedrucktes Bild mit einer Nazarenerdarstellung mit der Geburt Christi.
In der rückseitigen Nische befindet sich eine glasierte Tonplastik, der Madonna von Palermo nachempfunden.

Details

Gemeindename Sankt Andrä im Lungau
Gemeindekennzahl 50507
Ortsübliche Bezeichnung Marienbildstock Haslach
Objektkategorie 1533 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | Kapellenbildstöcke)

Katastralgemeinde St.Andrä -- GEM Sankt Andrä im Lungau
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1151/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Haslach
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Sankt Andrä-Haslach 145
Längengrad 13.804823
Breitengrad 47.147219

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.4
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.8
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.8
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Der Bildstock steht am zentral angelegten Dorfplatz Haslach im Zwickel zwischen einer Sackstraße und der Straße nach St. Andrä.
Der gemauerte weiße Bildstock mit einer Nische steht auf einem gemauerten Steinsockel. Das Dach mit einem kleinen Schopf ist mit Lärchenschindeln gedeckt und weist am First ein Caravacakreuz auf.
In der ostseitigen Nische befindet sich hinter einem schmiedeeisernen Gitter ein gedrucktes Bild mit einer Nazarenerdarstellung mit der Geburt Christi.
In der rückseitigen Nische befindet sich eine glasierte Tonplastik, der Madonna von Palermo nachempfunden.

Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Das ostseitige schmiedeeiserne Gitter zeigt im oberen Halbrund das Marien- und Jesusmonogramm.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Der Bildstock wurde 1985 von der Ortsgemeinschaft Haslach errichtet.
Der Entwurf dazu stammt von OFR DI Arno Wattek. Den Baugrund stiftete Alt BM Peter Schröcker.
Der Platz davor wurde von der Ortsgemeinschaft Haslach 2015 neu gestaltet, das Schindeldach 2016 neu gedeckt.
(Tafel am Sockel)
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Marienbildstock Haslach
2016
BM Heinrich Perner

Marienbildstock Haslach
2018
Hans Posch

Marienbildstock Haslach
2018
Hans Posch

Marienbildstock Haslach
2018
Hans Posch

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Kulturkatalog St. Andrä, C. Thöni 2000
Gemeindearchiv, Klein- und Flurdenkmäler, R. Kurz
HR Wattek Arno

Maria Posch
Datum der Erfassung 2018-06-18
Datum der letzten Bearbeitung 2021-04-14
letzter Bearbeiter Ingo Breitfuss

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.