Hauszeichen mit Jesusmonogramm

Hauszeichen oder Spruchtexte

Gemeinde: Stadt Salzburg

Zeitkategorie: 18. Jahrhundert

Chronik:

Das barocke Hauszeichen unbekannter Herkunft wurde von den Erbauern des Hauses über der Eingangstüre angebracht.

Beschreibung:

Das Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, KOKO, hat sich im Haus Innsbrucker Bundestrasse 37 eingemietet. Über dem Kunststeinportal der nach Nordosten gerichteten Eingangsfassade ist ein barockzeitlicher Haussegen aus Untersberger Marmor eingelassen.

Details

Gemeindename Stadt Salzburg
Gemeindekennzahl 50101
Ortsübliche Bezeichnung Hauszeichen mit Jesusmonogramm
Objektkategorie 3400 ( Hauszeichen oder Spruchtexte | | )

Katastralgemeinde Maxglan -- GEM Stadt Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1600/2
Ortschafts- bzw. Ortsteil Salzburg Maxglan / Neumaxglan
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Bayernstraße 17a
Längengrad 13.025986
Breitengrad 47.799789

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 0.35
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.3
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.05
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, KOKO, hat sich im Haus Innsbrucker Bundestrasse 37 eingemietet. Über dem Kunststeinportal der nach Nordosten gerichteten Eingangsfassade ist ein barockzeitlicher Haussegen aus Untersberger Marmor eingelassen.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Das bekrönte, hochovale Schriftfeld, seitlich mit Voluten, unten mit einem Akanthusblatt verziert, enthält einen schwarz gefärbten Segensspruch in einer Fraktur des 18. Jahrhunderts: „Gott / segnet dieses Haus / die gehen ein und aus“ ist zu lesen. Darunter befindet sich der Kreuzestitel „INRI“ mit den Symbolen Kreuz und Herz, welche die Leiden Jesu versinnbildlichen.

Zeitkategorie 18. Jahrhundert
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das barocke Hauszeichen unbekannter Herkunft wurde von den Erbauern des Hauses über der Eingangstüre angebracht.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Gespräch mit Lisbeth Mikula-Handlbauer im September 2006.

Guido Friedl
Datum der Erfassung 2006-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2006-01-01
letzter Bearbeiter Guido Friedl

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.