Kapellenbildstock am Lasserhofweg

Religiöse KleindenkmälerKapellen und Grotten

Gemeinde: Stadt Salzburg

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Beschreibung:

Südlich der Liegenschaft am Lasserhofweg 20 befindet sich, direkt neben der Zufahrt, ein nach Osten gerichteter Kapellenbildstock. Das gemauerte, verputzte Objekt hat einen rechteckigen Grundriß. Der eigentliche Bildstock besitzt zu beiden Seiten den Vorplatz flankierende Brüstungsmauern. Darauf stehen zwei gebauchte Holzsäulen. Sie tragen das über den Vorplatz auskragende verblechte Pyramidendach des Objektes. Knauf und Kreuz bekrönen das Dach. Vorplatz, Brüstungsmauern und Nischenboden sind mit Adneter Stein belegt.

Details

Gemeindename Stadt Salzburg
Gemeindekennzahl 50101
Ortsübliche Bezeichnung Kapellenbildstock am Lasserhofweg
Objektkategorie 1510 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | )

Katastralgemeinde Morzg -- GEM Stadt Salzburg
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 634/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Salzburg Morzg / Hellbrunner Allee
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Lasserhofweg 20
Längengrad 13.061877
Breitengrad 47.766246

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 2
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 2.3
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Südlich der Liegenschaft am Lasserhofweg 20 befindet sich, direkt neben der Zufahrt, ein nach Osten gerichteter Kapellenbildstock. Das gemauerte, verputzte Objekt hat einen rechteckigen Grundriß. Der eigentliche Bildstock besitzt zu beiden Seiten den Vorplatz flankierende Brüstungsmauern. Darauf stehen zwei gebauchte Holzsäulen. Sie tragen das über den Vorplatz auskragende verblechte Pyramidendach des Objektes. Knauf und Kreuz bekrönen das Dach. Vorplatz, Brüstungsmauern und Nischenboden sind mit Adneter Stein belegt.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Die Nische mit ihrem gedrückten Tonnengewölbe wird von einem vergitterten Fenster abgeschlossen. Sie enthält eine kleine, farbig gefasste Madonna vom Lourdes-Typ aus industrieller Produktion. Am oberen Rand der Rückwand, über den Kopf der Marienstatue blickend, befindet sich ein Engelskopf mit Strahlenkranz. Neben dem Nischenfenster ist jeweils ein geschmiedeter Kerzenhalter montiert.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen)
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Friedrich Ferstl / G.Friedl
Datum der Erfassung 2010-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2010-01-01
letzter Bearbeiter Friedrich Ferstl / G.Friedl

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.